Kojotenhöhle

Was dich hier erwartet, ist nicht der Versuch, irgendetwas zu umschreiben. Ich nenne die Dinge durchaus beim Namen, auch wenn ich versuche, das niveauvoll zu tun. Und ich versuche außerdem, Geschichten zu erzählen, in denen der Sex ein Teil des Ganzen ist und nicht der einzige Teil. Man findet hier wohl auch Grenzwertiges für manche Geschmäcker. Ob man es als BDSM-artig oder als abartig empfindet, liegt dabei ganz im Auge des Betrachters.

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Mittwoch, 29. Juli 2015

Was tun, wenn du keinen Kindle hast - oder haben willst?

Ich hatte ehrlich gesagt nicht damit gerechnet, aber diese Frage kam recht schnell auf, seitdem ich meine ersten, neuen eBooks exklusiv auf Amazon veröffentlicht habe. Offenbar sind gar nicht so wenige meiner Leser hier und bei Facebook Individualisten, die sich nicht vom Monopolisten beliefern lassen mögen, sondern ihre eBooks lieber bei Thalia und wo auch immer sonst noch kaufen. Was ich übrigens cool finde!
Was bedeutet das aber für diejenigen in Bezug auf meine neuen eBooks? Guckst du in die Röhre, wenn du keinen Kindle hast? Wirst du jetzt dafür abgestraft, dass du der gigantischen Riesenamazone nicht in den Arsch kriechen willst?
Naja, theoretisch könnte man das leider bejahen. Amazon bietet mir als Autor gut Konditionen, wenn ich sie exklusiv beliefere. Erreiche ich einmal die kritische Masse und mache genug, um davon zu leben, kann ich mich auch breiter aufstellen. Mit genügend Bekanntheit und Käufern kann ich auch andere eBook-Händler bedienen und eventuell durch größere Verkaufszahlen ausgleichen, was ich an Tantiemen weniger rein bekomme.
Aber selbst dann mag es sein, dass ich immer zuerst noch ein Quartal bei Kindle Select mitnehme, bevor ich die Bücher auch anderen zugänglich machen kann. Das gehört zu den Dingen, die ich noch herausfinden muss. Ich bin ja erst einen Monat dabei und kenne noch gar nicht alle Möglichkeiten.

Für dich, der oder die du keinen Kindle besitzt, ist das aber alles wenig erbaulich. Drei Monate warten, bevor es den Lesestoff gibt? Wer will denn sowas? Aber bevor du mir jetzt schmollend den Rücken zudrehst, hätte ich da einen Vorschlag, also warte mal kurz.
Ich habe ja da diesen Patreon-Account, wo ich mal dafür geworben habe, mich einfach so zu unterstützen. Und nun habe ich einen perfiden, grenzgenialen Plan entwickelt! Achtung, er kommt gleich … Moment noch … In einer Sekunde …
Ich biete meinen Unterstützern einfach an, Rezensions-Exemplare zu erhalten, als Dank für ihre Unterstützung!

Der Plan ist eigentlich simpel und lohnt sich sogar finanziell für dich. Bei Patreon kann man Künstler unterstützen. Man legt sich einen Account an und zahlt dort monatlich per PayPal oder Kreditkarte. Der Account kann mit einem Fantasienamen anonymisiert werden und auf der Kreditkarten-Abrechnung taucht nur Patreon auf, aber nicht der unterstützte Künstler. Und bei Patreon haben sie auch Leute wie Youtuber oder Musiker, denen man spenden kann. Anonymer geht’s also kaum noch.
Da es eine amerikanische Plattform ist, wird mit Dollar gearbeitet. Klingt verwirrend, ist es aber nicht, denn eine Kreditkarte oder ein PayPal-Account können auch in Dollar zahlen, ohne dass es Umstände machen würde. Und ein Dollar ist im Moment knappe 91 Euro-Cent wert. Eine Unterstützung von drei Dollar bei Patreon für ein eBook im Monat als Rezi-Exemplar im Format deiner Wahl kostet dich also 2,73 Euro anstelle von 2,99 Euro, wie bei Amazon. Zack, Geld gespart!
Außerdem biete ich da sogar einen Level mit fünf Dollar für die geplanten mindestens zwei eBooks pro Monat an. Das ergibt gerade mal etwa 2,27 Euro pro eBook im Sparpaket. Nicht übel, wie ich finde. Aber genug von der monetären Seite.

Ich stelle mir das als Alternative vor. Ich verschenke die eBooks nicht und ich rechne jetzt auch nicht mit Massenandrang. Aber wer meine eBooks haben und auch dafür bezahlen mag, der hat nun eine Möglichkeit. Ich kann das Buch in so ziemlich jedem gewünschten Format für alle gängigen eReader liefern. Das funktioniert. Ich habe das bereits getan und es hat bestens geklappt.
Wenn du also willst, kannst du nun auch. Und du beteiligst dich damit auch noch daran, mich in peinliche Situationen zu bringen. Ich habe mir nämlich überlegt, gewisse Dinge zu tun, die ich nur ungern tun möchte, wenn ich gewisse Meilensteine bei Patreon erreiche. Frage & Antwort Videos ohne Tabuthemen bei den gestellten Fragen oder virtuelle Video-Lesungen, beispielsweise.
Schau es dir einfach mal an. Die Texte sind auf Deutsch, auch wenn die Seite an und für sich auf Englisch ist. Das Einrichten eines Accounts sollte aber ziemlich leicht umsetzbar sein. Das unterscheidet sich nicht sonderlich von einem Account irgendwo anders.

Hier also der Link zu meinem Patreon-Account für alle, die es interessiert:

Sei dir gewiss, dass ich dir dankbar für die Unterstützung bin, auch wenn du eine angemessene Gegenleistung erhältst. Je weiter mein Patreon anwächst, desto mehr exklusive Dinge wird es da auch geben. Auf Kosten meiner Würde und meines Stolzes, fürchte ich. Aber das habe ich mir ja dann selbst eingebrockt. ;-)

In diesem Sinne …

… möge der Wettlauf zum Ziel, mich in einem peinlichen Video zu sehen, beginnen!

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