Kojotenhöhle

Was dich hier erwartet, ist nicht der Versuch, irgendetwas zu umschreiben. Ich nenne die Dinge durchaus beim Namen, auch wenn ich versuche, das niveauvoll zu tun. Und ich versuche außerdem, Geschichten zu erzählen, in denen der Sex ein Teil des Ganzen ist und nicht der einzige Teil. Man findet hier wohl auch Grenzwertiges für manche Geschmäcker. Ob man es als BDSM-artig oder als abartig empfindet, liegt dabei ganz im Auge des Betrachters.

Wenn es dir gefällt, lass es mich wissen. Wenn es dir nicht gefällt, gerne auch. Hinterlass mir einen Kommentar oder schreib es mir per Mail an Mike.Stone bei gmx.net .

Freitag, 4. April 2014

Zukunftspläne und so…

Ich kam ja bereits mit dem unerfreulichen Mist und der Bettelei um Kohle - Milde Gaben für den räudigen Köter.
Nun will ich gleich noch was anderes Allgemeines loswerden. Und zwar zum Thema Zukunftspläne.
Keine Sorge (oder falschen Hoffnungen) - ich plane weder das Schreiben aufzugeben noch irgendwelche anderen Schocker. Ich will einfach nur mal laut denken und meine Gedanken dabei sortieren.

Was die Schreiberei angeht, bin ich mir weiterhin - oder eher ‚noch mehr‘ - sicher, meine Berufung gefunden zu haben. Da ich mich ziemlich gut kenne, kann ich auch ausschließen, dass ich den Drive hierbei verliere. Sicherlich kann ich das nicht für alle Zukunft feststellen, da ich nicht hellsehen kann, aber niemand muss sich deswegen Sorgen machen.
Dennoch durchlaufe ich Veränderungen, die sich nicht nur in meinem Stil niederschlagen, sondern auch allgemeinere Bereiche betreffen.


Coyote International
Es ist nicht neu, dass ich auch mal was in Englisch von mir gebe. Aber vielen dürfte verborgen geblieben sein, dass sich meine Bemühungen in dieser Richtung in letzter Zeit verstärkt haben. In erster Linie, weil vieles noch w.i.p. (work in progress - Projekt in Arbeit) ist. Allerdings auch wegen der Themenwahl, zu der ich im Anschluss kommen werde.
Ich spreche das an, weil es einen Einfluss auf meinen Output hat, wenn ich Zeit in Geschichten in anderer Sprache investiere. Logischerweise schaffe ich insgesamt weniger deutschen Text, wenn ich auch Englisch schreibe.

Für einige ist das nun ein Wermutstropfen, denn sie verstehen kein Englisch. Die gute Nachricht ist allerdings, dass ich mittelfristig vorhabe, alle Geschichten zweisprachig verfügbar zu haben. Irgendwann kommen also gewissermaßen alle in den Genuss von allem.
Trotzdem ist es eine Erwähnung wert und verdient auch eine Erklärung für diejenigen, die es denn interessiert.

Traurigerweise ist der deutsche ‚Markt‘ für Erotikgeschichten ein ziemlicher Dinosaurier.
Zum einen ist es ein Tabuthema, selbst wenn dank Shades of Grey und Feuchtgebiete die ganze Sache ein wenig in Bewegung ist. Und auch die zunehmende Offenherzigkeit im Fernsehen - Game of Thrones oder Spartakus als Beispiele - sind positiv zu werten.
Etwas ganz Bestimmtes ist davon allerdings nicht betroffen. Und deswegen habe ich auch den Begriff ‚Markt‘ benutzt, obwohl ich meine Geschichten ja kostenlos anbiete.

Es gibt in Deutschland eine Tendenz zur Sparsamkeit, die nicht selten an Geiz grenzt. Und so leid mir das tut - damit hinken die Deutschen leider anderen Nationen hinterher.
Wie ich in den letzten Monaten und Jahren langsam gelernt habe, haben andere Nationen schon ein wenig besser begriffen, dass man richtig gute Sachen nicht langfristig geschenkt bekommen kann. Was gut ist, hat ach irgendwie Arbeit bei der Herstellung gemacht und die Hersteller können nicht von Luft und Liebe leben.
Das schließt die Erkenntnis nicht aus, dass uns die Konzerne nicht selten das Geld für billige Drecksscheiße aus der Tasche ziehen. Die Rede ist nämlich nicht von Konzernen, sondern von denen, die unter deren Radar fliegen.

Manche haben vielleicht schon vom Crowdfunding gehört. Ist so ein amerikanischer Trend, wo Privatleute andere Privatleute oder Kleinunternehmer - oder eben oft auch Künstler - bei der Realisierung von Projekten unterstützen. Das bedeutet, dass da Leute Geld in die Hand nehmen, um Visionären zu helfen,ihre Träume zu realisieren.
Kein Wunder, dass die Idee in Deutschland nur sehr langsam Fuß fasst, denn da gibt es ja zu wenig Garantien und außerdem werden da schon andere für blechen. Geiz ist schließlich geil und was irgendwelche Leute ohne einen Doktortitel ausgetüftelt haben, kann auch kaum was taugen. Und selbst wenn, gibt’s das bestimmt bald bei Amazon, wo der Scheiß dann aber gefälligst nur einen Euro kostet, sonst wird’s gebraucht bei eBay gekauft.

Es fällt vielleicht auf, dass ich ein wenig energischer werde. Das liegt daran, dass ich mich über meine Landsleute nur wundern kann.
Da ich aber nun einmal die Welt nicht ändern kann, ist es für mich sinnvoll, mich zu internationalisieren. Hätte ich mich dem schon früher zugewandt, könnte ich eventuell jetzt schon vom Schreiben leben. Was ein wenig bitter ist, aber ich will nicht rumheulen.
Indem ich neben dem deutschsprachigen Bereich mit seinen knapp hundert Millionen Muttersprachlern auch noch den englischen Raum erschließe, vervierfache ich meine potenzielle Leserschaft. All die Leute, die es als Zweitsprache ausreichend beherrschen, nicht eingerechnet.
Und gleichzeitig erreiche ich damit ein Publikum, das.. naja… spendabler ist, um es mal ganz unverblümt zu sagen.

Das soll keine Kritik am Einzelnen sein. Wirklich nicht. Es ist einfach eine allgemeine Beobachtung, die vielleicht auf keinen einzigen meiner Leser zutrifft, aber dann doch ganz sicher auf viele von deren Verwandten und so weiter.
Und spendabel ist eben auch genau die Eigenschaft, die ich für meinen gewünschten Zukunftsweg suche. Ich möchte gerne meine Geschichten weiter kostenlos und frei verfügbar präsentieren und es jedem offen stellen, mir etwas zum Dank zukommen zu lassen.
Verlasse ich mich dabei auf den Durschnittsdeutschen, verlasse ich mich auf jemanden, der leider eine Tendenz zu der Einstellung hat, dass was einmal kostenlos verfügbar war, auch keinen Pfennig wert ist, selbst wenn es ihm oder ihr gefällt.

Mein neuer Fokus auf englischen Geschichten hat also leider einen monetären Hintergrund, aber ganz ehrlich: Vierfache Leserschaft ist ebenfalls ein großer Motivator, es macht mir Spaß und es erweitert den virtuellen Raum, in dem ich mich bewege, immens.
Es geht also nicht nur ums Geld, auch wenn das in die Überlegung eindeutig mit eingeflossen ist.


Verrückter Köter
Wie oben einmal angedeutet, gibt es auch noch etwas zu meiner Themenwahl zu sagen. Etwas, das verknüpft ist mit dem Englisch-Thema, aber auch für sich allein steht.
Es ist wieder kein Geheimnis, das ich eine ziemliche Bandbreite aufweise, was meine Themengebiete angeht. Neben Geschichten, die rein theoretischen aus der aktuellen Realität gegriffen sein könnte, wenn man den übertriebenen Kram den glauben könnte, habe ich Sachen mit Fantasy-Settings, Mystik, bzw. Urban Fantasy - das sind die Werwolfs-Geschichten und dergleichen - und noch einige andere Bereiche.
Das ist allerdings noch längst nicht alles, was in meinem Kopf und in Teilen auf meiner Festplatte herumspukt.

Mich faszinieren die verschiedensten Themen und ich muss langsam anfangen mich der Frage zu widmen, wie manche meiner lieben Leser wohl damit zurechtkommen werden, wenn ich das eine oder andere auspacke, woran ich arbeite.
Deswegen will ich das Thema nun einfach mal ansprechen und alle gewissermaßen vorwarnen. So kann ich hinterher zumindest glaubhaft versichern, kein Geheimnis daraus gemacht zu haben.

Die Rede ist von Bereichen, die im Vergleich mit Geschichten wie Blind Date ziemlich verrückt daherkommen. Themengebiete, die sich an Ideen aus Japan anlehnen, wie beispielsweise Sex mit Tentakel- oder Schleimwesen. Weitere Ausflüge in den Bereich der antropomorphen Kreaturen - das sind beispielsweise Werwölfe in ihrer Halbform, aber auch Zentauren oder Minotauren und noch viel verrücktere Wesen- sind auch eindeutig auf der Speisekarte.
Und nicht zuletzt fasziniert mich auch das Tabuthema nichtmenschlicher Bettgefährten ausreichend, um in dieser Richtung Experimente vorzunehmen. Um hier jetzt keine Missverständnisse aufkommen zu lassen: Ich meine keine Elfen und Zwerge. Ich habe auf meine ganz eigene Weise nun schon mehr als eine Geschichte mit ziemlich tierischen Akteuren im Mix fertiggestellt und bin damit nicht weniger zufrieden, als mit vielen anderen meiner Werke.

Irgendwo kommt für jeden Leser allerdings der Punkt, wo er oder sie abgestoßen ist.
Manche würden es nicht verkraften, wenn ich mit Kaviargeschichten ankäme. Andere fänden es schrecklich, wenn ich zu junge Akteure propagierte und bei einigen ist sicherlich bei Tieren die Grenze erreicht.
Wie sich bereits bewiesen hat, sind viele bereit, sich hier vertrauensvoll in meine Hände zu begeben und sich überraschen zu lassen, ob ich das Thema nicht auch irgendwie ansprechend und interessant rübergebracht bekomme.
Vielleicht trifft das bei anderen auch auf die angesprochenen Themen zu. Vielleicht aber auch nicht.

Ich bin kein Freund von Heimlichtuerei, weswegen ich es trotzdem offen anspreche. Und ich gehe sogar noch einen Schritt weiter und sage ganz offen: Hätte ich auch nur das geringste Interesse an Kaviar-Geschichten oder dem, was der Japaner Loli-/Shotacon nennt - hierbei handelt es sich um eindeutig kindliche Charaktere - würde ich dem auch nachgehen. Es ist also blinder Zufall, dass mich diese Themen einen Scheiß interessieren.
Dem nunmehr vielleicht ein wenig unbehaglich auf dem Sitz herumrutschenden Leser bleiben zwei Möglichkeiten: Akzeptanz oder Ablehnung.

Ich werde nicht aufhören, Geschichten in den gewohnten Bereichen zu schreiben. So viel ist mal sicher.
Ich werde allerdings auch die anderen Bereiche so weit erkunden, wie es mir gefällt. Und stolz die Ergebnisse vorzeigen.
Wer das nicht sehen will, wird auf meine Warnungen achten müssen und sollte die betreffenden Geschichten dann lieber meiden. Wer auf der anderen Seite nun neugierig ist, der kann dem gleich folgenden Link nachjagen und sich gerne ansehen, was an einem anderen Ort - wo keinerlei rechtliche Einschränkungen vorliegen - unter meinem Namen von irgendsoeinem Schmutzfinken schon verzapft wurde.
Viel ist es noch nicht, aber man könnte sagen, es hat es in sich…

(Ich freue mich auch da über jeden Kommentar. Die Seite ist kostenlos, keine Sorge.)

Man möge das hier jetzt nun nicht als Abkanzelung betrachten, bitte.
Ich weiß, es war ein wenig brüsk. In meinen Augen sind deutliche Worte der einfachste Weg. Ich respektiere aber dennoch die persönlichen Grenzen jedes Einzelnen. Nur berücksichtigen kann ich sie nicht bei allem, was ich tue. Deswegen muss ich die Entscheidung jedem selbst überlassen, zu übersehen was nicht gefällt oder sich eben auch völlig abzuwenden.
Auf der Haben-Seite steht immerhin, dass ich ganz gewiss niemanden als perverses Schwein bezeichnen werde, der oder die auch mal Gefallen an ausgefalleneren Themen oder den etwas krasseren Tabus findet.

Vor einem Jahrzehnt - oder so - habe ich angefangen zu begreifen, dass weitaus mehr Frauen als Männer sich für Vergewaltigungsfantasien interessieren. In den letzten Jahren ist nun die Erkenntnis herangereift, dass intelligente Menschen sich oft für besonders tabuisierte Bereiche erwärmen können, wenn die Darstellung stimmt.
Ich KANN Tabus niveauvoll darstellen und in meiner Welt sind die Gedanken verdammt noch mal frei. Also warum nicht einfach mal just for fun einen Ausflug auf Abwegen machen?
Are you with me? :-D


Das ewige, verfickte Lied mit der Warterei auf die Fortsetzung
Nein, das wird jetzt keine Ankündigung, dass ich irgendwas nicht fortsetze. Es ist lediglich mal wieder eine Stellungnahme.

Ja, die ausstehenden Fortsetzungen werden kommen. Wann immer ich den benötigten Zugang zur jeweiligen Geschichte finde und die Zeit habe.
Mittlerweile gehe ich allerdings auch dazu über, neue Projekte noch nicht sofort zu veröffentlichen. Ich versuche mich an neuen Herangehensweisen und ein paar Geschichten sind in der Mache, die wie gewohnt in Teilen herauskommen werden, auch wenn sie bereits fertig auf meiner Festplatte liegen.
Auf diese Weise bekomme ich vielleicht irgendwann die Sache mit den Fortsetzungen in den Griff, auch wenn es natürlich bedeutet, dass auf neue Sachen erst länger gewartet werden muss.

Vielleicht ändert sich daran auch wieder etwas, wenn ich mehr Zeit habe. Aber ich experimentiere ja auch mit Arbeitsweisen herum und kann erst etwas zu deren Anwendbarkeit sagen, wenn ich Ergebnisse kenne.
So oder so bleibt warten natürlich das, was dem geneigten Leser auferlegt wird. Und ich wills mal so sagen: Wer sich so richtig darüber beschweren können will, der möge dem Link zu meinem Patreon-Profil (http://www.patreon.com/MikeKojoteStone) folgen und mir Geld spenden. Dann sind Beschwerden auf jeden Fall absolut und unwiderlegbar berechtigt.
Ansonsten ist es natürlich weiterhin erlaubt, um Fortsetzung zu bitten oder sie zu fordern. Ich muss dann aber eben auch oft mit den Schultern zucken und Blizzard zitieren: It’s done when it’s done.

Hmm… Kurz im Vergleich zu den anderen.
Dann sage ich an dieser Stelle doch lieber auch noch einmal Danke für all diejenigen, die sich gedulden und mir trotzdem treu bleiben. Das ist nämlich eine tolle Sache.
Ebenso wie das Feedback, das ich bekomme. Es ist eine stetige Motivation und ich bin sehr dankbar dafür.

Auch wenn ich hier und da harsch formuliere - man kennt es ja von mir - sollte kein Zweifel daran bestehen, dass ich jedem meiner Leser dankbar bin. Denen, die nicht stumm bleiben halt einfach nur ein wenig mehr.


Räudige Auftragsarbeiten
Ja, ich bin zu dem Schluss gekommen, dass ich es tun will. Oder zumindest werde ich mich redlich bemühen.
Viel gibt es dazu ansonsten auch eigentlich nicht zu sagen. Über Preise und dergleichen werde ich mich auf der Unterseite auslassen, die ich dazu erstelle.
Hier will ich nur festhalten, dass ich mich der Herausforderung zu stellen gedenke und einfach mal schauen will, wie es sich anlässt.

Falls also jemand sich schon immer mal gedacht hat, eine Geschichte nach den ganz persönlichen Wunschvorstellungen und individuellen Kinks in meinem Stil wäre klasse, kann das bald Realität werden.
Zu einem Preis, sicherlich, aber so ist das nun einmal, wenn es nach den eigenen Vorstellungen gehen soll.

Ich hoffe mal, dass sich dann auch jemand dafür interessiert.
Aber das werde ich ja sehen… :-D


Falls es wer ganz und gar nicht erwarten kann, stehe ich natürlich jederzeit per Mail auch jetzt schon für Preisauskunft und Absprache zur Verfügung.
Die Mailadresse ist: Mike.Stone bei gmx.net


Und damit will ich es dann auch mal bewenden lassen. Mir fällt gerade nichts weiter ein, was ich noch unter Zukunftsplänen im Kopf gehabt hätte.

In diesem Sinne…
…schon mal schönes Wochenende!


Kommentare:

  1. Ich mag deutliche Worte. Tatsächlich hast du bei mir einmal die Grenze im Verlauf deiner Menstruationsgeschichte "Tage wie diese(r?)" überschritten. War anfangs neugierig, ich würde auch behaupten, dass du es gut umgesetzt hast, aber hat sich dann schließlich doch als für mich eklig herausgestellt. Na ja. Klare Worte. Auch der Anfang von Schnappsidee hat mich stocken lassen, als es um Schwule ging, aber ich bin froh, dass ich mich davon nicht habe Abschrecken lassen. (Könnte mir allerdings vorstellen, dass das von dir gewollt war :)

    Ich finde auch gut, dass du deinen Lesern die Möglichkeit gibst, deine wunderbare Arbeit finanziell zu würdigen (um dieser Tätigkeit in Zukunft hauptberuflich nachzukommen). Auch ich werde den ein oder anderen Taler in die Kaffeekasse werfen, sobald ich wieder über die entsprechenden Mittel verfüge. Aber ob das jetzt nächsten Monat oder in einem halben Jahr ist... (Hoffe für uns beide auf früher.)

    Gut so, keep going. Ich werde sicher auch in Zukunft nicht jede einzelne deiner Geschichten mögen (wenn auch sicher den überwiegenden Teil), aber ganz sicher werde ich dir als Leser und Fan treu bleiben.

    Sebastian

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Schön mal von jemandem zu hören, dass die Menstruationsgeschichte jenseits der Komfortgrenze lag. Meistens melden sich ja nur die, die damit zurechtkamen.
      Keine Sorge: Ich werde deswegen nicht schlecht von dir denken oder so. ;-)

      Auch interessant, dass ich bei Schnapsidee offenbar wirklich Verwirrung gestiftet habe. Viele sagen mir, dass sie am Anfang nicht genau wussten, wie die Geschlechterverteilung aussah. War in dem Fall nicht beabsichtigt, wertet die Geschichte aber nicht ab, finde ich. Ich werde das nicht nachkorrigieren.

      Ansonsten meinte ich aber eher meine Kodderschnauze. Ich kann ja schon brutal direkt sein und einige Dinge wie tote, kalte Tintenfische in Gesichter klatschen.
      Umso besser, wenn es letztlich doch viele richtig verstehen.

      Ja, es ist so eine Sache mit der Spendenfreudigkeit. Würden 2.00 Leute mir jeden Monat einen Dollar (also 0,74 Cent ungefähr) geben, wäre ich... one mighty happy puppy. Und es würde wahrscheinlich nicht einmal jemandem wehtun, der oder die von H4 leben muss.
      Das ist fast ein wenig so, wie einmal im Monat nachzugeben, wenn einer fragt: Haste mal ne Mark. Und ich könnte dafür wesentlich mehr als eine Geschichte im Monat liefern. Wohl eher so um die zehn oder so.

      Deswegen habe ich aber letztlich auch Hoffnung, denn ich mag mich damit aufplustern und selbst beweihräuchern, aber meine Leser sind was Besonderes. ;-D

      Fühl dich nicht gezwungen, Sebastian, aber sei dir meiner Dankbarkeit gewiss, wenns soweit ist. Auch bei einem Dollarchen. ;-)

      Löschen