Kojotenhöhle

Was dich hier erwartet, ist nicht der Versuch, irgendetwas zu umschreiben. Ich nenne die Dinge durchaus beim Namen, auch wenn ich versuche, das niveauvoll zu tun. Und ich versuche außerdem, Geschichten zu erzählen, in denen der Sex ein Teil des Ganzen ist und nicht der einzige Teil. Man findet hier wohl auch Grenzwertiges für manche Geschmäcker. Ob man es als BDSM-artig oder als abartig empfindet, liegt dabei ganz im Auge des Betrachters.

Wenn es dir gefällt, lass es mich wissen. Wenn es dir nicht gefällt, gerne auch. Hinterlass mir einen Kommentar oder schreib es mir per Mail an Mike.Stone bei gmx.net .

Dienstag, 6. Januar 2015

Happy New Year und so

14 ist rum, 15 hat begonnen und ich kann nicht sagen, dass ich sehr unglücklich darüber wäre.
In aller Offenheit, das vergangene Jahr war eher so halbwegs okay in der zweiten Hälfte und doch reichlich beschissen in der ersten Hälfte. Ich bin nicht wirklich unglücklich, dass es vorbei ist.
Nun hatte ich selbst im vergangenen Jahr keine nennenswerten Probleme und sogar Erfolgserlebnisse zu verbuchen, aber so richtig energetisch war ich nicht. Weswegen das so war, müsste ich schon mal erwähnt haben. Falls nicht, betrachten wir es einfach als privat und als weitgehend vorüber.

Wie schon seit Jahren nicht mehr, habe ich auch zu diesem Silvester keine gravierenden Veränderungen geplant. Warum sollte ich auch? Aus meiner Warte betrachtet, bin ich grundsätzlich auf dem richtigen Weg, auch wenn es mir manchmal an Energie fehlt, alle beabsichtigten Schritte zu vollziehen.
Ich habe im vergangenen Jahr zwar nicht, wie beabsichtigt, viel an den Projekten weitergearbeitet, die ich dringend fortführen möchte, aber dafür habe ich für mich einen großen Schritt getan und schreibe jetzt regelmäßig auch auf Englisch. Ich habe sogar schon einiges in der Sprache veröffentlicht und ich würde sagen, meine Sprachbeherrschung wird mit jeder geschriebenen Seite besser. Irgendwann wandert sicherlich nicht mehr der Großteil des Gescribbels in die Meh-Ablage.
Ich habe außerdem - und darauf bin ich durchaus etwas stolz - meine erste, richtige Auftragsgeschichte geschrieben. Noch bleibt mir zu lernen, nicht weitaus mehr zu liefern, als ich bezahlt bekam, aber das sind Kleinigkeiten. Ich habe für mich eine Hürde genommen und jemandes persönliche Wunschvorstellungen erfüllt. Dem Lob nach war es das investierte Geld wohl wert.

Auf der anderen Seite habe ich in den letzten Monaten praktisch keine Zeit bei Facebook verbracht, aber viel bei Youtube. Nun ist das mit Youtube neben reiner Unterhaltung auch ein Weg, Englisch gesprochen zu hören und deswegen ist es ein wenig auch ‚Studium‘, aber ehrlich gesagt ist es auch angenehm, weil sich die Leute dort gewissermaßen beruflich Mühe geben, Unterhaltungswert zu schaffen.
Facebook will ich nicht abschaffen. Aber ich schränke es vielleicht ein. Es fehlt mir eigentlich nicht wirklich. Und alles, was ich mir an ‚Banalitäten‘ vom Hals halte, räumt mir mehr Schreibzeit ein. Davon hatte ich nämlich zu wenig, obwohl ich theoretisch genug hatte.

Dieses Paradox bringt mich zur nächsten Erkenntnis des vergangenen Jahres: Ich kann nicht im gleichen Zeitraum Ablenkung in einem Computerspiel suchen und mich sinnig aufs Schreiben konzentrieren. Geht einfach nicht.
Es scheint, besonders die Spiele mit einer gewissen Komplexität, die mich anziehen, belegen mein Hirn mit Beschlag. Ich habe dann zwar weiterhin Ideen, aber ich tauche nicht in meine Schreibwelt ein und werde kreativ. Ich muss also in Zukunft genau darauf achten, wie ich meine Freizeit verwende. Computerspiele werde ich weiterhin spielen, aber dann werde ich mir eben dafür auch einen Zeitraum exklusiv freischaffen. Und wenn ich schreiben will, lasse ich die Finger davon.
No Brainer? Für manche Leute vielleicht, aber für mich war das neu. Es gab früher mal Computerspiele, die mich eher IN die Schreibstimmung gebracht haben, als aus ihr raus. Und vielleicht war ich auch weniger vollgestopft im Kopf und es war leichter…

Überleitung zum nächsten Thema gleich mit Bravour gemeistert: Wo mein Kopf so steckt und eigentlich nicht hingehört, oder doch?
Auf dem Gebiet der ganz persönlichen Entwicklung habe ich mein Leben erfolgreich weiter verkompliziert. Und das verdanke ich nicht nur Autoren wie der einzigartigen Lydia Benecke und ihrer psychologischen Arbeit mit psychopathischen Menschen, sondern auch ganz anderen Werken. Das Jahr 2014 lässt sich für mich sicherlich ganz gut unter dem Topic ‚Psychologie des Bösen‘ zusammenfassen, wobei mich die Opferperspektive ebenso interessiert hat, wie die der Täter. Und ich habe mich besonders im historischen Umfeld umgetan und viel über das Dritte Reich gelesen.
Warum? Weil ich noch immer verallgemeinernden Aussagen und Mythen aufgesessen war und endlich informierte Einschätzungen für mich selbst vornehmen wollte. Weil ich generell denke, je mehr man über etwas erfährt, desto eher mag man die Wahrheit erahnen, die IMMER irgendwo zwischen allen Berichten ungesagt vor sich hinvegetiert. Und weil das Thema stirbt - und zwar buchstäblich, denn die Augenzeugen nippeln langsam alle ab. Umso wichtiger - jedenfalls aus meiner Sicht - noch so viel wie möglich zu erfahren. Und sei es nur, um den Kindern guter Freunde eines Tages erklären zu können, weswegen dies oder jenes aus dem Geschichtsunterricht ziemlich unvollständig oder sogar völlig falsch ist. Nicht, um sie immer an die ‚Deutsche Schuld‘ zu erinnern, sondern um ihnen bewusst zu machen, dass Deutsche, Russen, Chinesen und Amerikaner alle ihre ‚Monster‘ hervorgebracht haben und dass wir davor nie sicher sein werden, weil das Monster erst einmal auf lange Zeit noch ein Teil jedes Menschen sein wird.

Ja, ich löse mich immer weiter von Pauschalisierungen, auch wenn ich nicht drum herum kommen werde, sie weiter zu verwenden. Man braucht im Grunde eine Pauschalisierung, um einen Einzelfall davon abgrenzen zu können. Aber man sollte nicht auf Basis von Klischees urteilen. Und ich versuche, genau das zu vermeiden.
Unsere Welt scheint es mir bitter nötig zu haben, denn der neue Jude ist ja der Moslem und der schießt diesmal zurück. Oder auch präventiv. Oder auch mal ganz einfach, weil schießen bekanntlich glücklich macht. Aber das macht eben noch lange nicht jeden Moslem zu Terroristen, so wie nicht jeder Deutsche ein Massenmörder war - und wie nicht jeder Mensch mit pädophiler Veranlagung Kindern ein Leids antut, was das angeht.

Ich fülle meinen Kopf also mit Wissen, um besser informierte Beurteilungen für mich selbst vornehmen zu können. Und wenn er nicht platzt, wird er sicherlich noch mehr Speicherkapazität verfügbar machen können, weil das Hirn eben so funktioniert. Irgendwann schreib ich dann ein Buch darüber und nenne es ‚Mein Leben am Rand der Gesellschaft und was ich mit meinem gesammelten Wissen alles nicht verändern konnte, obwohl ich sah, wie falsch es läuft.‘ Yay!
Beschweren will ich mich allerdings nicht, denn ich glaube das alles hält mich geistig beweglich. Ich nähere mich angeblich irgendwie den 40 und man könnte erwarten, dass ich mich endlich mal irgendwo festlege, aber stattdessen werden meine Standpunkte immer agiler. Ich begreife, dass eine feste Überzeugung eine gewaltige Macht besitzt - Hitler war beispielsweise felsenfest von seiner Bestimmung zum messianischen Retter Deutschlands überzeugt - aber fester Glaube schränkt auch ein. Und Glaube ist nicht nur eine Frage der Religion - oder Religion ist nicht nur Götterglaube, sondern beispielsweise auch Wissenschaft.
So oder so, andere mögen fanatisch glauben und einige rennen damit sogar in eine richtige Richtung, aber wenn sich die Umstände ändern, werden sie weiterrennen, selbst wenn die Richtung plötzlich falsch ist. Ich werde das nicht tun. Man könnte sagen, ich entscheide mich bewusst, ein Skeptiker zu sein. Allerdings ein optimistischer Vertreter dieser Gattung - und wer das Paradoxon aufgepfriemelt kriegt, bekommt einen Lolli… :-D

2015 beinhaltet aber neben all den Rückblicken auch Ausblicke. Mein Zweifel daran, wie ich Soulmates fortführen soll, nimmt ab. Ich denke, es besteht Grund zur Hoffnung auf eine baldige Fortsetzung, zumal ich nach einer Weile heftiger Englisch-Konzentration wieder mehr zweigleisig fahre.
Andere Geschichten will ich auf fort- oder auch zu Ende führen. Einige Geschichten sind… für mich nicht mehr zeitgemäß. Ich muss mich davon befreien und voranschreiten. Andere mögen einen Twist erleben. Was ich versprochen habe fortzusetzen, werde ich auch fortsetzen. Keine Sorge. Ich denke da mehr langfristig.

Wer immer neben meinen deutschen Sachen auch meine englischen verfolgt, mag sich außerdem fragen, ob ich durchdrehe. In aller Offenheit: Meine englischen Themen sind größtenteils verrückt und/oder abartig. Und ich mag das so.
Mich reizen Tabuthemen besonders und für mich sind eine körperliche Behinderung oder Borderline- oder Mobbingthemen ebenso Tabuthemen wie Tiersex. Ich habe schon immer gesagt, dass nicht alle meine Geschichten jedem gefallen werden und das wird sich nicht ändern. Jede meiner Geschichten mag abstoßen, überraschen und eventuell sogar unvorhergesehene und unerwünschte Regungen im Unterleib erzeugen. Das ist Teil des Pakets.
Niemand muss alles von mir lesen. Ich rate sogar davon ab, weil mir bislang noch nicht viele untergekommen sind, die mir an Verrücktheit nahekommen. Ich werde allerdings damit fortfahren und ich denke, dass es irgendwie Kunst ist. Ja, ich bin s dreist.

2015 wird sicherlich mehr von dieser Art Kunst sehen. Ich hoffe inständig, irgendwann den Dreh raus zu haben und eine gewisse Regelmäßigkeit reinzubringen. Jeden Monat eine Geschichte oder einen Fortsetzungsteil in jeder Sprache peile ich weiterhin als ersten Milestone an. Dazu will ich versuchen, besondere Gelegenheiten mit thematischem Potential zu verhackstücken - also Valentinstag, Ostern, Halloween, Weihnachten und dergleichen.
Das alles soll dazu dienen, meine Präsenz auch auf Patreon auszubauen, wo man mich mit regelmäßigen Spenden unterstützen kann. Und dafür muss ich schließlich auch was bieten.
Den Rest der Zeit werde ich vielleicht in größere Projekte investieren. Ein paar potentielle Romane liegen auf meiner Festplatte rum und harren der Fortführung. Einige mögen sogar was taugen.  Und Auftragsgeschichten werde ich auch noch mehr schreiben. Vermutlich wird das irgendwann als Erstes das Potential bieten, damit die Miete zu zahlen. Ich hätts nicht gedacht, aber es ist so.

Kann ich das alles schaffen und werde ich es einhalten? Man wird sehen.
Das reine Arbeitspensum der Schreiberei ist machbar. Wenn ich an einem Tag wie vorgestern in 15 Stunden satte 20.000 Worte zu Papier bringen kann, geht da einiges. Allerdings muss die Stimmung auch da sein, was vorgestern eindeutig der Fall war.
Sagen wir mal so: Ich werde es tun, und wenn ich daran scheitere und es nicht ganz klappt, werde ich deswegen nicht verzweifeln. Damit müsste dann auch Master Yoda zufrieden sein, oder?

So. Damit hätte ich meinen ‚Neujahrs-Blogpost‘ und nun wende ich mich der vagen Hoffnung zu, auch meinen bloggigeren Blog wieder mit regelmäßigerem Content aufleben zu lassen…

In diesem Sinne…

…frohes Neues und mögen in diesem Jahr deine Pläne zu deiner Zufriedenheit voranschreiten und sich einige deiner Wünsche erfüllen. Aber nicht alle, damit du noch was hast, worauf du dich freuen kannst. ;-)

Samstag, 2. August 2014

Random Shorts - Das Geschenk

Das Geschenk
Was beim Schenken wirklich zählt, ist die Absicht
© 2013/2014 Coyote/Kojote/Mike Stone

Mein Dank gilt Dominik, meinem ersten Unterstützer bei Patreon.com, dessen Großzügigkeit ich kaum genug betonen kann, weil er nicht einfach nur einen kleinen Beitrag leistet, sondern einen richtig spürbaren. Er ist der lebende Gegenbeweis dafür, dass alle Deutschen Geiz geil finden. Dafür bin ich ihm mächtig dankbar!

*****

Außerdem möchte ich Ralph danken, der sich auch entschlossen hat, mich bei Patron zu unterstützen. Dein Beitrag ehrt mich, macht mich glücklich und ist genau das, was ich mir erhoffe. Ich für meinen Teil hoffe, dir immer wieder reichlich Lesevergnügen zu verschaffen. ;-)
Ich danke dir für deine Unterstützung.


*****

Eine kleine Geschichte, die fast anderthalb Jahre darauf warten musste, dass ich endlich akzeptiere, dass sie genau so viel Sex beinhaltet, wie sie beinhalten soll.
Der Dank für den Hinweis darauf, dass es manchmal gut ist, wie es ist, gebührt wieder einmal den wunderbaren Ladies, die ich eigenmächtig und selbstsüchtig als mein Rudel bezeichne und die mir diesen Spaß gestatten… :-D

*****


„Ist es“, machte Irina einen neuen Anlauf und suchte, noch während sie sprach, noch einer weiteren Idee, „eine Dildoparty?“
Aufmerksam studierte sie dabei von der Seite das Gesicht ihrer Freundin. Sie achtete nicht auf den Weg vor sich. Und das musste sie auch nicht, denn Alessa hatte ihr den Arm um die Hüfte gelegt. Sie würde nicht mit irgendwas oder irgendwem kollidieren, wenn ihre Freundin sie führte. Sie konnte sich völlig darauf konzentrieren, nach Hinweisen zu angeln.
Bei diesem neuen Vorschlag verzog sich diesmal dann auch tatsächlich das wunderbare Gesicht zu ihrer Linken zu einem leichten Lächeln. Aber es war eher spöttisch.

Es war zum Auswachsen mit Alessa. Sie mochte spanische Eltern haben, aber ihre Vorfahren mussten aus Ägypten kommen, denn wenn die Schwarzhaarige wollte, konnte sie tagelang aussehen und blicken wie die Sphinx persönlich.
Selbst der Versuch, in ihren Augen einen Hinweis zu ergattern, prallte an irgendeiner Art mentalem Schutzschild einfach ab. Und das machte Irina wahnsinnig, denn sie liebte Überraschungen und musste einfach vorher herausfinden, was die Überraschung eigentlich war. Auch wenn sie hinterher kreuzunglücklich darüber war, es sich verdorben zu haben.
Einer Logik mochte das nicht folgen, aber solche Lappalien hielten Irina niemals auf.

„Aha!“, frohlockte sie triumphierend, denn das Lächeln war bislang der sichtbarste Hinweis überhaupt. „Du hast dich verraten. Jetzt weiß ich, dass es entweder was mit einer Party oder mit Dildos zu tun hat.“
Wie immer trug sie nicht nur ihr Herz, sondern auch ihre Gedanken direkt auf der Zungenspitze. Das mochte nicht hilfreich beim Fischen nach Informationen sein, aber es brachte Alessa zum Lachen. Und das war mindestens ebenso toll wie ein Rätsel zu lösen.
Lachend wandte ihre Freundin den Kopf und musterte Irina einmal kurz von oben bis unten.
„Ich will deinen detektivischen Spürsinn nicht infrage stellen, Süße. Aber wenn unser Outfit nicht schon Hinweise auf eine Party gegeben hat, dann vielleicht meine Aussage von vorhin, wir würden heute zu einer Art Party gehen, wo dich deine Überraschung erwartet.“

Irina zog Stirn und Nase kraus, als sie mit dieser Antwort und der dahintersteckenden Logik konfrontiert wurde. Zum einen, weil sie tatsächlich nicht mehr daran gedacht hatte, weswegen sie sich beide in ihre schärfsten Klamotten geworfen hatten. Und zum anderen, weil sie genau wusste, dass Alessa dieses Gesicht zum Küssen fand.
Nur um sicherzugehen, zog sie auch noch die Unterlippe unter die Zähne. Was ihr dann auch sofort den erhofften Kuss einbrachte. Wenn auch nur auf die Nase.
„Ha!“, rief sie dann. „Also ist es was mit Dildos!“

Alessa verdrehte die Augen und ein älteres Ehepaar, das von seinem Cockerspaniel spazieren geführt wurde, blickte zu ihnen hinüber. Fröhlich winkend und dem weitaus weniger entrüstet auf all die nackte Haut starrenden Mann eine Kusshand zuwerfend, kicherte sie in sich hinein.
„Du musst eine Außerirdische sein“, wiederholte Alessa einen ihrer Lieblingsvorwürfe. „Deine Denkstruktur ist einfach nicht mit Menschen kompatibel.“
„Und deswegen liebst du mich auch so“, stellte die Blondine gutgelaunt fest. „Weil ich so schwer durchschaubar bin und so außerirdisch gut aussehe.“
„Ich weiß manchmal wirklich nicht, warum ich dich lieben sollte“, lautete die Antwort.

Es war ein tausend Mal gespieltes Spiel zwischen ihnen. Und wie jedes Mal bliebt Irina sofort stehen und ließ den Kopf hängen. Sie konnte auf Kommando weinen und tat es auch immer dann, wenn es ihr gerade in den Kram passte. Sie wusste, dass ihr perfektes Bild des Jammers Alessa wahnsinnig machte.
Die wollte dann immer streng sein. Sie schimpfte manchmal auch ein oder zwei Sätze lang. Aber spätestens bei der ersten Träne war sie Beute. Und heute dauerte es nicht einmal bis dahin.

Es gab nur ein kurzes, genervtes Augenverdrehen bei der rassigen Schönheit und dann blickte sie in das Gesicht, das vor unendlicher Trauer, Einsamkeit und Enttäuschung geradezu überlief. Natürlich mit sorgsam niedergeschlagenem Blick, der nur durch Irinas Wimpern gerade eben so eine Beobachtung erlaubte. Sonst wäre der Effekt durch das Glitzern der Vorfreude in ihren Augen zerstört worden.
Schnell trat Alessa zu ihr und diesmal nahm sie ihre Freundin nicht nur in die Arme, sondern fegte sie fast von den Beinen, bis sie mit dem Rücken an der nächsten Hauswand stand.

„Ich hasse es“, raunte sie und sah nun aus, wie eine zornige Rachegöttin.
Bis auf die Augen, die in dieser Situation immer den winzigen Funken Unsicherheit enthielten, ob sie vielleicht doch einmal Irinas Gefühle verletzt haben mochte. Und genau das war das Großartige an diesem Spiel.
Das und… der Kuss, den Alessa ihr als Nächstes gab.

Dieser Kuss, bei dem sie ihren Körper umfing und an die Wand drückte und mit ihren Händen packte und festhielt. Dieser Kuss, bei dem sie die Augen offenließ, bis Irina in der echten Liebe darin ertrank und ihre Lider sich von selbst schlossen. Der Kuss, bei dem aus den energischen Berührungen ihrer Lippen ein forderndes Vordringen ihrer Zunge wurde, die auf die wunderbarste Weise fragte, ob alles in Ordnung war.
Worauf Irinas Zunge die Antwort lieferte. Und zwar ohne Rücksicht auf Verluste und so lange es eben dauerte. Selbst wenn sich Trauben aus Schaulustigen bildeten.

‚Oh, nein‘, sagten Irinas blaue Augen zu den beinahe schwarzen ihrer Freundin, als sie wieder sehen konnte. ‚Nein, du hasst es nicht. Du liebst es. Und ich liebe es, wie du nur mit deiner Zunge Sex auf offener Straße mit mir machst.‘
Und derweil sagten ihre Lippen alles, was sonst noch wichtig war: „Ich liebe dich mehr als mein Leben.“

*****

Alessa hätte am liebsten frustriert gestöhnt. Aber sie war wie immer atemlos in dem Moment gefangen.
Jedes einzelne Mal, wenn Irina dieses verdammte Spiel spielte, wollte sie ihr die Ohren langziehen und nicht darauf eingehen. Und dann blickte sie in das Gesicht, das sie so sehr liebte, sah die verdammt noch mal gespielte Trauer darin und wurde zu Butter in der Wüste.
Aber wenn sie ganz ehrlich war, dann war der unvermeidliche Kuss den ganzen Ärger wert. Nichts ließ sich damit vergleichen, Irina zu küssen. Vor allem dann nicht, wenn die nach Liebesbeweisen angelte.

Die kleine Halb-Russin mit den fast weißen Haaren war eine Hexe. Daran bestand kein Zweifel. Und Alessa fragte sich manchmal, wie ihre Kleine sich ihre Naivität und Unbefangenheit hatte bewahren können. Vor allem, wenn man ihre Vorgeschichte bedachte.
Aber egal wie - es war einer der Gründe, weswegen Alessa ihre Freundin so sehr liebte, dass es schon fast wehtat. Sie mochte unlogisch, sprunghaft, launisch, impulsiv, unkontrollierbar und ohne jeden Sinn für Anstand sein, aber ihre Liebe konnte Eisberge schmelzen.
Eisberge wie Alessa…

„Wenn wir nicht verabredet wären“, drohte sie leise.
„Mit wem denn?“, fragte Irina sofort und ihre Neugier trat wieder in den Vordergrund.
„Lass dich überraschen“, murmelte sie.
Schnell zog sie ihren Schutzschild wieder hoch. Irina konnte jedes Geheimnis aus einem herausholen, wenn man ihr die Gelegenheit gab. Nur das, was die kleine Blondine als das ‚Sphinxgesicht‘ bezeichnete, war ein wirksamer Schutz. Und heute schützte es auch davor, dass Irina die Unsicherheit, Nervosität und simple Angst ihrer Freundin bemerkte.

Was würden die kommenden Stunden bringen? Sie fragte es sich schon seit Tagen. Stellte ihre Idee immer wieder in Frage und hatte schon ein paar Mal kurz davor gestanden, das Event abzusagen. Es war ganz und gar nichts, womit sie sich so richtig wohlfühlte.
Aber wenn sie auf eines bauen konnte, dann auf die Liebe ihrer Kleinen. Das war die einzige Konstante in Irinas Wesen und auch der heutige Abend würde daran nichts ändern.
Es war keine Gefahr. Sie hatte es durchdacht und mit dem einen Mann besprochen, auf dessen Wort man bauen konnte. Und dessen Mithilfe sich bei der Organisation als unschätzbar wertvoll erwiesen hatte.

„Komm“, sagte sie und zog ihre Freundin wieder an ihre Seite.
Zielstrebig ging sie weiter und ließ sich von den Versuchen Irinas, mehr über die Überraschung zu erfahren, von ihren Sorgen ablenken.
Bis sie schließlich das Ziel erreichten. Und damit zunächst einmal den Mann, dessen Anregungen und Fragen ihre wohlgeordnete Welt zwischenzeitlich fast ebenso sehr durcheinandergebracht hatten, wie es eigentlich nur Irina konnte.

„Al!“, jubelte die kleine Hexe, als sie um die Ecke bogen und ihn an eine Wand gelehnt stehen sahen.
Er blickte auf und schnippte die Zigarette rechtzeitig weg, um die Blondine zu fangen, die sich sofort von Alessa gelöst hatte und auf ihn zugestürmt war. Wie immer sprang sie ihn einfach an und vertraute darauf, dass er sie fangen würde.

Die Spanierin hatte sich mittlerweile daran gewöhnt, wie abgöttisch ihre Freundin diesen Mann liebte. Und bei ihm allein spürte sie keine Eifersucht. Auch wenn es lange gedauert hatte, damit ins Reine zu kommen.
Wenn sie ehrlich war, fühlte sie selbst ihm gegenüber auch starke Gefühle. Sie gestattete ihm nicht einfach, sie zu umarmen. Sie musste nicht die Zähne zusammenbeißen, um es zu ertragen. Sie fühlte die Zuneigung, die er ihr entgegenbrachte, und teilte sie.
Auch wenn sie heute seine Anwesenheit mit gemischten Gefühlen zur Kenntnis nahm.

*****

„Bist du meine Überraschung?“, fragte Irina neugierig, während sie sich an ihn klammerte.
Sicherlich war es kindisch, sich ihm entgegenzuwerfen, als wäre sie noch ein Kleinkind. Aber für damenhaftes Verhalten war Alessa da. Sie selbst war eben kindisch. Und wem das nicht passte, der lernte die Farbe ihrer Zunge und die Länge ihres Mittelfingers kennen. Basta.

„Hast du es nicht rausbekommen?“, fragte er lachend und hielt sie in den Armen.
„Sie hat die Sphinx gemacht“, schmollte sie.
„Verdammt“, fluchte er. „Was für ein Glück.“

Irina freute sich. Er verstand sie. Warum auch immer. Und wie auch immer er das machte, denn sie verstand sich ja meistens selbst nicht richtig.
Glücklich legte sie einen Arm um Alessa, als die hinzutrat, um Al ebenfalls zu begrüßen.
„Gruppenkuscheln!“

Für diesen Augenblick war ihr Geburtstag bereits perfekt. Al und Alessa waren bei ihr und hielten sie im Arm. Es gab nichts Wichtigeres auf der Welt.
Aber ihr war klar, dass seine Anwesenheit nicht die Überraschung sein konnte, denn mit ihm trafen sie sich öfter. Und daraus hätte Alessa auch kein solches Geheimnis gemacht. Also kam da noch was. Und das es nun unmittelbar bevorstehen musste, konnte sie sich gedulden.
Die zehn Sekunden waren drin.

„Bist du bereit?“, fragte er.
Aber er fragte nicht sie, sondern Alessa.
Nanu?
„Ich denke schon“, antwortete ihre Liebste.

Da war ein Unterton in ihrer Stimme, den Irina so nicht kannte. Irgendwas war im Busch und sie löste sich von Als Hals, um ihre Freundin anzusehen. Aber sie kam nicht dazu.
Sanft, aber bestimmt griff Alessa ihren Kopf und drehte ihn nach vorne. Und dann legte sie ihr eine Augenbinde um. Das Letzte, was sie sah, war das sehr ernste Gesicht von Al, der an ihr vorbei blickte.
Und für einen Moment war es auch das Letzte, was sie deutlich hörte, denn Alessa legte ihr danach fest die Hände auf die Ohren.

Natürlich hörte sie noch, wie die beiden sich unterhielten. Aber sie verstand kein Wort. Und irgendwie wurde ihr mulmig, denn die lockere Stimmung hatte einer Angespanntheit Platz gemacht, die so gar nicht zu einer witzigen Überraschung passen wollte.
Die Hände verschwanden von ihren Ohren und schnell angelte sie blind nach einer davon. Sie brauchte den Druck von Alessas Fingern, damit sich der Koten der Furcht nicht in ihrem Bauch festsetzen konnte.
Aber… warum zitterte ihre Liebste so?

„Du vertraust uns?“, fragte Al überflüssigerweise.
Irina schluckte und nickte.
„Dann führen wir dich jetzt zu deiner Überraschung. Und für dieses Spiel gibt es nur zwei Regeln“, erklärte er ernst. „Wenn kurz unterbrochen werden soll, was immer passiert oder dir etwas unangenehm ist, sagst du Banane. Und wenn alles sofort stoppen soll und nicht mehr weitergehen darf, sagst du Tomate.“

Irina zog Stirn und Nase kraus. Das waren die Worte, die sie mit Alessa zusammen benutzte, wenn es um Sex ging. Ihre Safeworte, die sie noch nie benutzt hatte. Wozu brauchte sie die heute…?
„Was habt ihr vor?“, fragte sie ernst.
Aber sie bekam keine Antwort.

Alessa führte und sie folgte - wie sie es immer tat. Durch eine Tür, eine Treppe hinab und in einen Raum, der von leisem Gemurmel erfüllt war. Gespräche, Zigarettenrauch, Aftershave in verschiedenen Varianten und ganz leise Musik.
Ihr Herz schlug ihr bis zum Hals und eine vage Ahnung füllte ihren Bauch mit Furcht und… Erregung. Es gab eine Fantasie, die sie niemals mit Alessa geteilt hatte. Eine Fantasie, die sie niemals ihrer Freundin abverlangt hätte. Von der sie sich nicht einmal sicher war, ob sie schön oder schrecklich war. Und die anwesende Menschen erforderte.
Aber… Alessa würde niemals…

Der Boden veränderte sich. Teppich würde zu einer glatten Oberfläche, die ihre Schritte deutlich hörbar machte. Dann stoppte Alessa und ließ ihre Hand los.
Unwillkürlich sagte sie ängstlich: „Verlass mich nicht!“
„Nicht eine Sekunde“, wisperte ihre Freundin in ihr Ohr.
Es klang entschlossen. Und dunkel. So wie sonst, wenn sie die Kontrolle übernahm und von Irina verlangte, sich ganz in ihre Hände zu begeben.
Also tat die Blondine genau das: Sie gab sich in die Hände des Menschen, dem sie absolut vertraute.

*****

Irina hatte die ganze Zeit über leicht gezittert und Alessa hoffte, dass dadurch ihre eigene Nervosität nicht bemerkt worden war.
Sie wagte es nicht, den Blick zu heben. Sie wollte gar nicht wissen, was sie sehen würde. Sie musste sich ganz und gar auf Irina konzentrieren, oder sie würde die Nerven verlieren.
Es half, dass ihre Kleine sich sichtlich entspannte, als sie ihr versicherte, sie nicht allein zu lassen.
Vertrauen…

Trotzdem war es nicht leicht, sich daran zu machen, die Schnürung von Irinas Lederkorsage zu öffnen. Alessa hatte es tausend Mal getan, aber heute war sie nicht mit ihrer Freundin allein. Heute waren viele Augen auf sie gerichtet.
Es half, dass Irina leise keuchte, als sie fühlte, was passierte.
„Oh, Gott…“, hauchte sie fast unhörbar.
Nun zitterte sie wieder. Aber es war ein anderes Zittern. Vielleicht Unsicherheit, aber auch ganz sicher Erregung. Ohne jeden Zweifel.

„Ich glaube es nicht…“, wisperte die kleine Blondine, während Alessa das Kleidungsstück löste und beiseitelegte.
„Ich auch nicht“, antwortete sie leise und küsste sachte das niedliche, kleine Ohr.
„B-ba…“, setzte Irina an.

Alessas Herz machte einen Sprung. Sie sah an all den kleinen Zeichen, dass Irina bereits maßlos erregt war. Sogar die Männer jenseits des Lichtkegels mussten das schon erkennen können, denn die süße, kleine Brust ihrer Freundin lag schon frei und es war alles andere als kalt im Raum.
Und trotzdem wollte sie unterbrechen, was gerade geschah. Und zwar für Alessa.

„Schhh…“, machte sie und legte einen Finger auf die niedlichen Lippen, die darunter bebten. „Es ist okay. Es ist für dich. Und wenn es dich glücklich macht, ist es für mich auch schön.“
Und irgendwie war das sogar richtig. Auch wenn ihr das auf der bewussten Ebene seltsam vorkam. Sie blickte auf die bebenden Lippen und die kleine Träne, die unter der Augenbinde hervorkam. Und sie sah das Zittern des geliebten Körpers und die aufgerichteten Poren.
Was immer passieren würde, war für Irina. Und wenn sie es genoss, war es gut so.

„Über dir ist eine Stange“, flüsterte sie, ohne eine Antwort abzuwarten. „Greif danach und lass nicht los, bis ich es dir sage.“
Irina reagierte sofort und streckte sie Arme nach oben, bis sie das Metall zu fassen bekam. Sie war ein Wildfang, aber wenn sie erregt war, tat sie praktisch alles, was Alessa ihr sagte. Und legte dabei einen bedenklichen Mangel an Vernunft an den Tag, mit dem die Schwarzhaarige erst einmal hatte umgehen lernen müssen.
Heute war es allerdings gut so. Und es verfehlte auch seinen Effekt nicht.

Das Gemurmel aus der Dämmerung jenseits des Lichtkegels wurde kurz zu einem Raunen, bevor es sich wieder normalisierte. Irina stellte sich nun ohne Zweifel vor, wie sich Dutzende Augenpaare auf ihren Körper richteten. Ein leises Wimmern kam über ihre Lippen und ihre Brustwarzen wurden noch härter als zuvor.
Es gefiel ihr. Und irgendwie… jagte es auch einen heißen Schauer über Alessas Rücken.
Langsam trat sie einen Schritt zurück und betrachtete den gestreckten Körper. Jeder, ob Mann oder Frau, musste dieses Kunstwerk bewundern. Es ging gar nicht anders.

Irina war eine Ballerina, auch wenn sie diesem Beruf nicht mehr nachging. Sie war federleicht und gertenschlank. Wäre sie nicht so entsetzlich zierlich gewesen, hätte man ihr Gewicht bedenklich finden können. So war sie einfach nur filigran.
Ihr weißblondes Haar war kaum schulterlang und bildete einen Rahmen für ihr sichtbar slawisches Gesicht. Auch wenn die funkelnden, blauen Sterne ihrer Augen verdeckt von der Binde verdeckt wurden, war kein Zweifel an ihrer Schönheit möglich.
Was die unsichtbaren Betrachter allerdings vermutlich mehr interessierte, waren die beiden kleinen Hügel auf ihrem Oberkörper, die durch die Streckung noch ein wenig flacher wirkten als sonst. Kleine Brüste musste man mögen. Aber wenn man es tat, liebte man diese beiden Erhebungen ganz eindeutig.

Bedächtig trat Alessa hinter ihre Freundin und streckte selbst die Arme aus. Hauchzart ließ sie ihre Fingerspitzen von den Handgelenken hinab wandern. An den Innenseiten der Arme entlang, durch die Armbeugen und dann nach vorne unter die Achseln und weiter hinab bis zum Bund des Lackrocks.
Tat man das bei Irina in einer alltäglichen Situation, kringelte sie sich nach zwei Zentimetern auf dem Boden und bekam vor Lachen keine Luft mehr. Aber wenn sie erregt war, stöhnte sie bereits auf halber Strecke hörbar.
Heute atmete sie nur noch stoßweise als Alessa unten ankam. Niemand im Raum konnte überhört haben, wie sehr sie die Reise dorthin genossen hatte.

Aus reiner Freude daran, wie ihre Freundin zuckte, stöhnte und gelegentlich winselte, widerholte Alessa das Spiel einige Male. Hinauf, hinab und wieder hinauf. Dann ließ sie von ihr ab. Und packte nach einigen Sekunden fest zu, um mit der ganzen Handfläche wieder hinabzufahren.
Erst dann erinnerte sie sich wieder an die Zuschauer, die den leisen Aufschrei von Irina mit lauterem Raunen kommentierten. Und seltsamerweise stachelte sie das mehr an, als es sie abstieß.

„Sie wollen mehr von dir sehen“, wisperte sie ins linke Ohr und ließ ihre Zungenspitze über die Muschel tanzen.
Irina konnte nur japsend einatmen, während ihre Freundin ihr Wissen über ihre empfindsamsten Körperstellen ausnutzte.
„Willst du es ihnen zeigen?“

*****

Irina fühlte ihr Herz direkt am Ansatz ihrer Zunge rasen. Sie bekam keine Luft, obwohl sie andauernd einatmete.
Schon die Berührung der Fingerspitzen hatte sie elektrisiert. Die Hände waren wie ein Stromschlag gekommen und nun brachte die Zunge an ihrem Ohr sie um den Verstand. Sie war sicherlich schnell auf hundertachtzig und bereit für jede Schweinerei. Aber allein das Wissen darum, beobachtet zu werden, brachte sie heute ab der ersten Berührung an den Rand des Abgangs.
Dementsprechend konnte sie die Frage erst gar nicht verstehen. Sie hörte die Worte, aber sie ergaben keinen Sinn.

Dann fiel ihr die einzige Antwort ein, die sie geben konnte: „Ich gehöre dir.“
Sie musste es sich abringen, denn sie bekam noch immer keine Luft. Und das wurde schlimmer, als sich Alessas Arme fest um sie schlossen, ihre Brüste hart packten und die geliebte Stimme ihr ins Ohr fauchte.
„Verdammt richtig! Und ich mache mit dir, was ich will!“

Irina hielt sich nicht zurück. Sie schrie laut auf, als sie gepackt wurde, und wimmerte in ihrer Muttersprache vor sich hin. Das Blut schoss von ihrem Ohr, in dem es eben noch wie ein Wasserfall gerauscht hatte, direkt in ihren Schoß, wo es den Wasserfall gleich Wirklichkeit werden lassen würde.
„Und vielleicht will ich dich heute Nacht sogar ausleihen“, hauchte Alessa, plötzlich unendlich sanft.
Nicht so sanft war das, was sie mit Irinas Nippel anstellte. Es war hart, schmerzhaft und genau das Richtige, um die erste Flutwelle loszutreten, die schon fast ausreichte, um ihr das Bewusstsein zu rauben.

Mit letzter Kraft hielt sie sich fest, während sie einen kleinen Orgasmus hinaus schluchzte. Dann erst traf die Bedeutung der Worte bei ihr ein.
Sie riss die Augen auf, als die Worte noch einmal Revue passierten. Natürlich war das zwecklos, aber es passierte einfach so. Das konnte Alessa nicht ernst gemeint haben!

„Oh, ich weiß von deinem Geheimnis“, flüsterte die geliebte Stimme zärtlich weiter in ihr Ohr. „Ich weiß von deiner Fantasie. Und ich wollte deswegen wütend auf dich sein.“
Schluchzend versuchte Irina, Worte zu formen. Um Vergebung zu bitten. Sich zu entschuldigen.
„Schhh…“, machte Alessa. „Du bist, wie du bist. Und ich liebe dich, wie du bist. Ich weiß, dass du es niemals von mir verlangen würdest. Aber ich kann auch das Wissen nicht ertragen, dass du dich immer nach etwas sehnst, was du nicht bekommen kannst, weil ich es dir nicht geben kann.“

Irina bemerkte nur ganz am Rande, wie Alessa ihren Rock öffnete und er zu Boden glitt. Aber sie hörte das Raunen im Raum und sie wusste, dass die Männer nun sahen, wie sie auslief. Scham und Erregung stiegen sprunghaft an.
„Toma…“, wollte sie keuchen, aber Alessa verschloss ihren Mund.
„Wag es nicht, die Anständige zu spielen“, zischte sie. „Man kann mittlerweile sogar riechen wie spitz du bist. Du willst es. Gib es zu.“

Sie wollte den Kopf schütteln, nickte aber stattdessen. Es war schließlich die Wahrheit. Die schreckliche, widerwärtige Wahrheit.
„Ich v-verdiene dich n-n-nicht“, stammelte sie unter Tränen, als die Hand verschwand.
„Du verdienst eine Tracht Prügel. Und die wirst du auch bekommen, wenn dieser Tag vorbei ist“, drohte Alessa.
Aber diese Drohung barg mehr als nur ein wenig Hoffnung, denn nichts war intimer, als von Alessas Hand bis an die Grenzen ihrer Fähigkeit getrieben zu werden, Schmerz zu ertragen. Nicht einmal die besitzergreifendsten Küsse, die sie ihrer Freundin immer wieder abluchste.

Plötzlich fühlte sie, wie Alessa sich von vorne an sie presste. Und es war nichts zu fühlen von ihrem spitzenbesetzten Oberteil. Da war nur nackte Haut. Die heiße, nackte Haut ihrer wunderbaren Brüste. Trotz der zuschauenden Männer hatte sie sich ausgezogen.
„Heute verdienst du aber… Schwänze“, sagte Alessa nun wieder ganz sanft. „Und du wirst sie von meiner Hand erhalten. So viele, wie du verkraften kannst.“
„Angst!“, keuchte sie in ihrer Muttersprache.
Sie verlor nicht nur den Boden unter den Füßen, sondern auch jeden Halt.

„Davor, dass ich dich danach verabscheue?“, fragte Alessa.
Irina konnte nur nicken.
„Diese Angst hast du mir inzwischen genommen. Ebenso, wie die Angst, dich zu verlieren“, sagte sie fest. „Irgendwie… reizt mich der Gedanke jetzt, dich festzuhalten und dabei zuzusehen, wie du genommen wirst. Und dich… reizt er doch auch…“

Irina konnte nicht anders als laut aufzustöhnen, denn Alessa griff ihr bei den letzten Worten in den Schoß. Und der war mehr als bereit für das grobe Eindringen der Finger in ihre Muschi. Sie war bereit für jede Art von Eindringling.
„Lass dich fallen“, forderte Alessa. „Ich bin bei dir und alles, was du bekommst, bekommst du von mir. Du wirst meinen Namen schreien, wenn du kommst. Du gehörst nur mir und ich kann jedes Spielzeug an dir benutzen, das mir einfällt.“

Als Antwort schrie Irina tatsächlich: „Lessa!“
Denn ihre Liebste brachte sie mit ihren wissenden Fingern schnell zur Explosion. Und wie so oft sah sie dabei Sterne.

*****

Alessa fing ihre Kleine auf, als die sich nicht mehr länger festhalten konnte. Sie hielt den zuckenden Körper im Arm und die Finger in der bebenden Spalte still. Und sie fühlte die tiefe Verbundenheit, die sie gerade beschworen hatte.
Ihre Worte waren ebenso sehr für sie selbst bestimmt gewesen, wie für Irina. Sie musste sich selbst überzeugen. Und es gelang ihr auch.

Nein. Der Gedanke daran, Irina mit Männern zu teilen, war nicht erregend oder reizvoll. Aber die Lust ihrer Süßen war es. Und das Wissen darum, dass die sich eher eine Hand abhacken würde, als um dieses Geschenk zu bitten.
‚Biologisch betriebene Dildos‘, hatte Al es genannt. Mehr war es nicht. Sie würden alle Masken tragen und keiner von ihnen würde ein Wort sagen. Sie stammten aus Kreisen, die so weit entfernt von ihrer beider Zirkel waren, wie es möglich war. Und sie waren sorgsam nach ihrer Fähigkeit gewählt, sich diskret zu verhalten, selbst wenn sie den Frauen einmal begegnen sollten.
Und schließlich war es Irinas Geburtstag…

Wie in Trance brachte sie ihre Freundin zu einem runden Bett und zog sie in ihre Arme. Mit den Kissen im Rücken legte sie sich hin und platzierte Irinas Oberkörper zwischen ihren Schenkeln. Weit genug unten, um deren Becken an den Rand der Liegefläche zu bringen.
Sofort streckte ihre Süße die Arme nach hinten, schlang sie um ihren Körper und klammerte sich an sie. Sie zitterte heftig vor Aufregung und schluchzte leise. Aber das ließ nach, als Alessa ihre Hände auf die beiden kleinen Brüste legte und sie beruhigend streichelte.

Der Umzug aufs Bett und die eingenommene Position waren das vereinbarte Signal. Unruhe kam in die Schemen jenseits des Lichts und bald näherte sich einer von ihnen. Alessa fühlte ihr Herz bis hinauf in ihren Hals schlagen.
Irina fühlte ihre Anspannung, auch wenn sie nicht wusste, dass gerade der erste Mann ins Licht trat. Er war nackt, bis auf eine Maske, die sein ganzes Gesicht bedeckte. Sie löste eine Hand und streifte die Augenbinde ab, bevor Alessa eingreifen konnte. Aber in der nächsten Sekunde wollte sie das auch schon nicht mehr.

Noch bevor sich Alessa zu lange mit dem Anblick des Fremden beschäftigen konnte, saugten Irinas Augen sie in sich hinein. Den Kopf weit in den Nacken gelegt, blickte ihre süße kleine Hexe ohne Umwege direkt in ihr Gesicht. Von den Tränen klar gespült und mit einer Intensität strahlend, die sie nie zuvor erlebt hatte, suchten die blauen Sterne den Blickkontakt zu ihr.
Es waren nicht Vorfreude und Erregung, die zweifelsfrei auch vorhanden waren, es waren Sorge und Liebe in ihrem Blick, die Alessa die Angst nahmen. Es war gut, dass die Augenbinde weg war, denn unter diesem Blick konnte Alessas Furcht nicht bestehen.
Da lag die Frau, die sie liebte. Und diesmal trug sie ihr Herz nicht auf der Zunge, sondern in ihrem Blick. Es konnte keinen Zweifel geben. Die schiere Intensität des Ausdrucks in diesen hellblauen Leuchtfeuern der Liebe brannte ihn einfach fort.

Am Rand ihrer Wahrnehmung sah sie den Schatten auf den geliebten Körper fallen. Aber sie blickte nicht auf. Alles, was sie wissen musste, sagte ihr das geliebte Gesicht.
Die Augen weiteten leicht sich, als der Mann Körperkontakt herstellte. Dann nahm die Miene einen konzentrierten Ausdruck an und schließlich zuckte sie mehrmals ganz leicht. Also streichelte er sie zur Vorbereitung ein wenig.
‚Ich bin bereit“, formte sie tonlos mit den Lippen.
Und Alessa wiederholte es mit rauer Stimme laut für den Fremden. Für den Mann. Den Kerl, der ihre Geliebte nun besteigen würde und seinen dreckigen…

Nein. Das war es nicht, was in Irinas Augen stand.
Da stand das Staunen, wenn etwas Großes sie ganz langsam dehnte und sich in ihr Inneres schob. Das Staunen, das so wunderbar dem eines kleinen Kindes glich, das sein Geschenk unter dem Weihnachtsbaum auspackte. Dieses wunderschöne Staunen.
Ihre Augen wurden groß und ihr Blick verlor für einen Moment jeden Fokus. Die Spitze des Eindringlings schob sich nun langsam vorwärts und passierte den magischen Punkt, den nur Alessas Finger gezielt erreichen konnten. Ein Schauer ging durch Irinas Körper und ein leises Stöhnen löste sich aus ihrer Kehle.

Alessa staunte selbst. Nie hatte sie untätig beobachten können, was im Gesicht ihrer Freundin vor sich ging. Immer war ein Teil ihrer Konzentration darauf gerichtet, dieses Mienenspiel auszulösen. Bis heute.
Fasziniert sah sie dabei zu, wie die Lippen sich kurz zu einem Lächeln verzogen und sich dann zu einem kleinen ‚o‘ formten, während ihr fast die Augen übergingen. Nun war der Eindringling bis in die tiefste Tiefe vorgestoßen. Weiter durfte er nicht drängen.
Aber das tat er auch nicht. Stattdessen zog er sich zurück. Es war die Mischung aus leichter Enttäuschung und dem Genuss der Bewegung auf der Miene, die ihr das zeigte.

Das Schauspiel wiederholte sich und bezauberte Alessa. Es mochten nicht ihre Handlungen sein, die langsam die Ekstase in den Blick trieben. Aber es war ihr Geschenk. Und nun schenkte ihr Irina ihre Lust.
Immer, wenn sie ihren Blick fokussieren konnte, brannte er sich tief in die Seele der Spanierin. Und wenn sie ins Leere starrte, galten ihre Gedanken ihrer Liebsten. Röte wanderte auf ihr Gesicht und ihren Hals. Schweißperlen bildeten sich und aus dem leisen Stöhnen wurde lautes Keuchen.
Ein Grunzen ertönte und dann noch eines. Auch die Atmung des Mannes wurde lauter. Bald würde er soweit sein. Weit vor ihr. Aber er war nur der Erste in einer langen Reihe von Freiwilligen.

*****

Irina konnte keinen einzigen, zusammenhängenden Gedanken halten. Sie wurde gefickt. Von einem Schwanz. Und es war himmlisch.
Aber das Wichtigste war, dass sie Alessas Gesicht über sich sehen konnte. Alessa, deren Großzügigkeit sie dieses Erlebnis verdankte. Alessa, die den Mittelpunkt ihres Lebens darstellte.
„Alessa…“

Ihre Liebste zuckte zusammen, als Irina ihren Namen seufzte. Sie war so konzentriert. So gefangen von dem, was sich auf Irinas Gesicht abspielen musste.
Und Irina war gefangen von der Tiefe ihrer Augen, die sich sonst so gern verschlossen zeigten. Die Sphinx hatte Urlaub. Alessas Seele lag bloß. Und Irina hätte heulen können vor Glück. Also tat sie genau das.

Der erste Mann hielt ihre Beine unter ihren Knien und fickte sie mit langen, gleichmäßigen Stößen. Bis er immer heftiger schnaufte und sie schließlich fühlte, wie er kam. Es war wie in ihrer geheimsten Fantasie. Er hielt nicht inne. Er kümmerte sich nicht einmal um sie. Er fickte sie nur.
Und er spritzte seinen Saft in sie hinein. Sie fühlte es deutlich. Und sie kam beinahe selbst, als sie es realisierte. Alessa hatte offenbar das gut versteckte Dokument gefunden, in dem sie ihren Traum schilderte. Auch wenn ihr wahrscheinlich nicht bewusst war, wie alt diese Geschichte war und wie wenig sie mit Emotionen zu tun hatte.
Schließlich war Lust für die Spanierin mit Liebe verknüpft. Nicht wie für Irina, die schon früh gelernt hatte, beides zu trennen.

Der nächste Mann kam und machte dort weiter, wo der Erste aufgehört hatte. Er war ein wenig dünner und länger. Aber er beherrschte sein Ding ebenso gut.
Er machte sich nichts daraus, dass der Saft seines Vorgängers aus ihr herausquoll. Er packte wieder ihre Beine und nahm langsam Fahrt auf. Bei ihm würde sie kommen. Ohne jeden Zweifel.

Als sie merkte, wie sie immer weniger Konzentration aufbringen konnte, zog sie hart an Alessa. Sie war nicht die Bestimmende in ihrer Beziehung, wollte es auch gar nicht sein, aber wenn sie etwas wollte - und gerade wollte sie das Gesicht ihrer Freundin bei sich haben - dann kämpfte sie darum.
Erst als sie die Nasenspitze von Alessa an ihrer Wange und deren Atem auf ihrem Gesicht fühlte, ließ sie ihre Beherrschung fahren. Wie von selbst stöhnte sie das eine Wort, das in ihrem Leben den Unterschied zwischen Einsamkeit und Glück ausmachte.
Sie stöhnte es, keuchte es und schrie es schließlich hinaus: „Alessa!“

All der Selbsthass, den sie immer gefühlt hatte, wenn sie es mit einem Mann trieb, war fort. Sie wurde benutzt und der Zweite füllte sie mit seinem Saft. Aber es war wunderbar.
Nach ihrem Höhepunkt fand sie lange genug zurück in die Wirklichkeit, um ihrer Liebsten das zu sagen. Auch wenn der dritte Schwanz hart an ihrer Konzentration nagte, denn er war dick und fühlte sich unwahrscheinlich gut an.

„Es war das Schrecklichste, was ich mir vorstellen konnte“, keuchte sie leise zum Ohr ihrer Freundin hinauf. „Erregend und gleichzeitig so abartig, dass ich schon bei dem Gedanken daran kotzen wollte. Und trotzdem kam ich fast schon bei der Vorstellung allein.“
Alessa rang schockiert nach Atem, als sie die Worte hörte. Aber Irina hielt sie fest und sprach weiter, solange sie konnte.
„Ich habe nie wieder daran gedacht, seit du bei mir bist. Es war nicht mehr wichtig, was vorher passiert ist. Du hast mir allen Kummer genommen. Und jetzt… jetzt machst du aus dem Schrecken ein Geschenk.“
Heftig nach Atem ringend und gegen einen neuen Höhepunkt ankämpfend, der viel früher kam, als erwartet, griffen ihre kleinen Hände hart zu.
„Ich - liebe - dich - so - un… Ahhlessaaah!“

Danach verloren die Dinge für Irina jeden Zusammenhang. Sie küssten sich, wann immer sie dafür den Atem fand. Sie liebten sich, während ein Mann nach dem anderen sich an ihr befriedigte. Irinas Welt bestand nur noch aus Alessas Gesicht, ihren Augen, ihren hungrigen Lippen und ihren Händen, die schließlich nicht nur den Weg zu ihren Brüsten fanden, sondern auch weiter hinab. Dorthin, wo Schwanz über Schwanz seinen Saft in sie hinein spritzte.
Es war ein Fiebertraum, der einfach kein Ende nahm.

Ein wundervoller, unendlicher Traum.

Donnerstag, 3. Juli 2014

Art-Inspired Shorts - Sarah's Dreams - English

Sarah’s Dreams
A story about the deepest love imaginable
© 05/2014 Coyote/Kojote/Mike Stone


This story is dedicated to Dominik, my first and biggest Patron at Patreon.com, whose generosity still blows my mind. His contribution is huge and fucking awesome. To me he’s the living proof that not all Germans are miserly. I’m mighty thanful, bro! You’re awesome!

I also wanna say thank you to Benjamin, who also decided to support my dream via Patron. I’m asking for maybe a dollar a month and you decided to double that. You can be sure I’m absolutely grateful. Thanks for your support!

*****

Just the story I see in the picture and all it’s little details - with some… bonus content at the end, so to speak.
Thanks to the artist for the permission to write a story about the picture!

Please be aware that this contains crazy tentacle stuff. Not of the rapey kind, more like consentacles, but still… You should be at least indifferent about that topic. Preferably better, since… well… I don’t wanna put a spoiler in here, but it’s crazy stuff for sure in comparison to my usual works.


*****

Story inspired by the picture “Sarah’sDreams” of Pharmaslave at Hentai-Foundry.


Sarah woke up by the feeling of her foot touching warmth. She had been sleeping like a baby. She always did nowadays, especially on weekends. Waking up Sunday morning like this was awesome. From her first waking moment, it reminded her, how incredible and wonderful her life had become. Just because of… him.
Of course, Sundays were always great. No college, no work, not even friends to meet. She enjoyed sleeping in as long as she wanted. Or at least as long as she was really sound asleep. He had a knack for sensing when she was slowly drifting from the realm of dreams, so she could count on feeling his tender touch first thing in the morning.
Nothing to complain about, of course.

Lying on her side, she stretched her upper leg a little bit and pressed her toes against his warm skin. He knew she wasn’t sleeping anymore. He always knew, but she wanted to encourage him. She appreciated his never tiring willingness to spoil her and shower her with love, affection and caresses. No woman could wish for more in a partner.
Smiling, she felt his reaction to her soft prodding. She knew that he especially liked her invitations. She just didn’t get the chance very often, because he was so caring and eager. Usually he was all over her the moment she came home and didn’t waste a second to make her forget about everything from the outside world. Or they both were in a bit of a hurry in the morning, because she had to get up and ready.
She didn’t really get as much sleep as she once had been used to, which - again - wasn’t anything to complain about. What she got instead was just so much better than sleeping.

Sarah sighed and snuggled into her pillow when she felt his warm, well-lubricated touch at her foot. Her heart started beating a little bit faster, because she realized she was in for a treat making even the most professional massage pale in comparison. Nobody in the world could compete with his skill regarding that. When it came to massaging, he was a god.
She couldn’t discern the single touches at her sole and all around her toes. There was soft pressure being applied in a seemingly random fashion, but he knew perfectly about all the nerve clusters of the human body and could manipulate them systematically. Plus… the feeling of his slick, warm touch was just incredibly arousing to begin with.
He tended to every toe for minutes and concentrated on her foot until she started trembling from desire. Her memories gave her all those indications what could happen next. All those possible ways how he might move on from there, but she couldn’t know for sure which it would be. All would lead to her experiencing multiple orgasms, though. It was just her anticipation building, no doubts or worries at all diminishing the experience.

The feeling of lubricated skin gliding over its slick counterpart, and the soft suction of small kisses, elicited moan after moan from her. She realized she was exceptionally horny today. The last week had been strenuous and their quality time had been reduced. She almost chuckled when she realized that less than at least a good four to six hours a day in his embrace sent her into withdrawal. Apparently, she had become addicted to all the things he did with her.
A year back, she would have laughed, if somebody had told her that she needed to get fucked multiple times every day or she’d get antsy. She wouldn’t have denied that she might get addicted to hours of uninterrupted fondling, of course, but sex hadn’t been that high on her priority list. It just hadn’t been that good before she met him.
Now she just accepted it, though. She needed it badly every time she had to go for a few hours without. Studying or working had become a bit of a torture and waking up after a good nights rest was nice, but made her drool for his touch immediately. Literally, as she once again realized when her pussy started leaking onto her lower leg.

Fortunately, he understood her without speaking. She didn’t need to moan in a needful tone. She still did, but that was just her enjoying the freedom from restraint and inhibition. Unable to hold back, she raised her upper arm and edged the hem of her pink shirt up over her breasts. Once again, she wondered briefly, why she still bothered with putting on anything for sleeping. It only got in the way…
Then again, without at least a tee he would have had nothing to rip from her body the times he got really wild, which made her feel exhilaratingly wanted and deliciously violated at the same time. The possibility of that happening every once in a while made the effort of dealing with an additional piece of laundry every day absolutely worthwhile. Until now, she was used to doing the laundry way more often anyway.

Of course, her nipples were aching for a touch. Her body was long since accustomed to his ministrations and reacted immediately. The thought of feeling him on her little nubs later made her bite her bottom lip in anticipation, but for now, she would have to take care of that herself. He would clearly take his time and do everything to drive her crazy very slowly.
Usually he let her aid this purpose a bit, before he interfered. He would let her knead her firm breasts and play with her nipples for a short while, before asserting his dominance and restraining her. He knew perfectly well that she could reach a peak just from his caresses and herself twisting her nipples. His presence had clearly made her body much, much more receptive over time.

Today he apparently had other ideas than to let her get off easily for the first time. He just reached up and grabbed her wrist, taking control of her hand and holding it behind her back. She didn’t fight him, she knew better. Sometimes they both enjoyed her struggling furiously, but today was all about a slow approach building up into a massive explosion. Realizing that made her heart jump and beat twice as fast as before.
Ever so slowly, he started to work up higher on her leg, lifting it into the air and opening her thighs. A bit of a cool breeze brushed over her wet, naked pussy and made her shiver. It all but drowned in the trembling he produced with his expert massage on her calf, though.
He embraced her upturned leg and bent it at the knee. She felt his strong, warm body glide up further, until he touched her bottom, all of which just increased her anticipation. There was no way to tell what he was up to. He would just ignore any questions. He could be adorably bossy regarding his right to do with her as he pleased.

Thinking about it for a split second, she found her own willingness to submit to his manhandling curious. Sarah had always been sorta independent and proud, but he made her give in to everything eagerly. He had done things to her body, she still blushed from only thinking about. And he clearly did it for his pleasure. It was just that… his pleasure was her pleasure. He was most happy and satisfied when she was falling unconscious from countless orgasms. How could she even try to chide him for driving her crazy with lust?
Also, she just had to accept that he was the way he was. Before, she had always tried to… fix her boyfriends. To make them change into a person she deemed to be better suited. In a way, she had known that it wouldn’t work, but that’s the way people acted in relationships, right?
Well… not with him. He wasn’t just stubborn; he was oblivious to any arguments regarding his behavior. It was either taking him as he was or leaving him, and she couldn’t even stand the thought of the latter. Right at the beginning of their relationship she might have been freaked out a bit and tried to escape what could have been viewed as some kind of abduction. Since then she clearly came around.

When she felt his touch on her thighs, any thoughts about the past vanished. Deeply moaning, she snapped back into the present when he got nearer to her throbbing, needful pussy and her twitching sphincter. Soon he would fill either one of them or both. Which one she would have preferred, didn’t matter at all. It was his decision alone and it would be mind blowing as always.
Before meeting him, she would have chopped any guys balls off for even talking about anal sex, but with him she… kinda couldn’t decide what she liked more. He had this very special way to fuck her butt. It made her feel… owned by him. As if they became one. It was… crazy, but wonderful.
Of course, she really, really loved him entering her pussy. He could fill her up completely and hit thousands of the sweetest spots, making her cum as often as her racing heart beat. Still… she couldn’t possibly deny the fascination of the unique feeling of him penetrating her ass. Especially when he didn’t do much else, which intensified this experience greatly.
God… Hopefully he would do this today. He hadn’t in a whole week, for it usually took a long time. She really missed it, as crazy as that sounded.

As if he heard her thoughts - she long since suspected he actually could - she felt the lightest imaginably touch at her backdoor. It was just a tickle, like the brush of a fingertip, but it made her whole body tense up and stopped her breathing. He also stopped moving and it was as if he was asking without words if she would like to beg for more.
There wasn’t any thought about dignity when she whimpered pleadingly. This wasn’t about respecting the other. It was much more primal and in a way incredibly more honest. She couldn’t even dream about forming comprehensible words with her anticipation peaking, but she could whine and put all her desperate willingness and needful begging into that.
Then she could only scream in sheer ecstasy when he easily pushed his tip into her immediately relaxing asshole. She didn’t even need to concentrate on that - she possibly couldn’t have either, being completely enraptured by the feeling. Her body was so used to accommodate to him in every way that it happened automatically.

Having him enter her sphincter was unique in every way imaginable. Even without any former experiences, she was aware that it should hurt. He pushed something the size of about two fingers into a muscle intended to shut tight, after all. And he didn’t do it slowly.
Yet he was dripping with lubricant as always and the intruder wasn’t… rigid. It wasn’t exactly soft, either. It was… just perfect and grew wider only slowly. Her asshole didn’t have any problems accommodating, so she could fully concentrate on the incredible feeling of him gliding into her butt without ever stopping.
That was a huge part of the experience, of course. A normal man couldn’t do this at all. He would have to use his rather short fingers to widen things a bit and then work in the cockhead, followed by the rather rigid shaft. None of that was true for her lover, though. He wasn’t even remotely human.

Sarah arched her back, lying on the side. Her eyes were wide open for a while and she enjoyed the feeling of her lover’s longest appendage gliding into her ass. It went on for an eternity and still intensified, because he added more and more length to the penetration.
Desperately trying to hold on at least one coherent thought, she envisioned what happened there. His thicker limbs where all around her, holding her wrist and giving her something to grab with her hand or caressing her butt cheeks and lifting her upper leg. What she had come to refer to as his tool was thinner than them, though. His limbs were not too far away from her own legs in length and width, even though they were as flexible as tentacles could be and could extend if needed.

His dick - or more precisely dicks, because technically it was more than one - was something else, though. The pair of tentacles, each of which was about as wide as two or three of her fingers, except for the pointed tip, shared a common base in the middle of his dark blue body. They were usually partly coiled up and partly retracted in a way she hadn’t come to understand yet. She had tried to take a closer look, of course, but when she started touching him, she was only minutes away from getting thoroughly and wonderfully ravaged.
She knew the main tentacles of this appendage were amazingly long. She just got the proof of this right then. He had entered her through the backdoor and didn’t need long to reach depths, no human could even dream of. She felt the fascinating sliding deep inside her bowels and she knew he would work himself all the way through.
She had done some research and calculated a bit once, coming to the conclusion that his dicks had to be at least ten meters long.

There weren’t any thoughts about disgust anymore. Her bowels were as clean as anything inside a body could be, since she didn’t need to eat anymore. Her lover fed her with what could be thought to be his semen and after she had gotten used to it - the sweet, rich taste strongly helping with that - she didn’t mind anymore. She wasn’t studying medicine or biology, but she clearly felt that her overall health condition had improved, so she didn’t worry.
Without the need to think about stuff like that, her mind was free to focus on the experience itself. Obviously the human body wasn’t meant to feel touch so deep inside. Obviously, something had changed that, for she clearly did nonetheless. Obviously, that was his doing and quite frankly, she was thankful.
There wasn’t anything to compare to the feeling of slimy tentacles moving through the guts. It was intrusive to the maximum. It literally reached her very core, which she had grown to deeply cherish. As long as she would be able to do so, she moaned and gasped in pure bliss.

When the first tip of the two different tentacles penetrating her reached the gate of her stomach, she held her breath. This was a feeling she always tried to concentrate on. It was quite similar to the slightly painful, but ultimately exhilarating experience of him entering her womb. He pried her open deep inside and moved on, making her whole body shake violently from the friction where nature hadn’t planed for that.
Shortly thereafter, she felt the touch crouching up her esophagus, which had been hardest to accommodate to. Something moving up there had been a bad thing to happen for twenty years of her life. Now it was signaling the full body penetration she experienced reaching its climax. This thought alone helped her to fight any instinctive reaction, which in turn just heightened the pleasure she derived from it.
It wasn’t natural - not in any way the word could be interpreted - to have a tentacle move into her backdoor and feel its tip caressing her tongue a long while later. Still it was divine to return this kind of odd kiss and play hide and seek with then two of the tips in her mouth. Also, she clearly felt from the trembling of her lover that he was thoroughly enjoying the massage she gave him in return for his treatment.

When the two tentacle tips slipped past her lips and made her drool onto the mattress, Sarah groaned in a thoroughly muffled way and finally relaxed. Her body was glistening with sweat and the whole ordeal had taken anything between one and two hours, as she knew from previous experiences. She couldn’t care less, but still… which human male took that long to just prepare a woman for the fun to get started?
Maybe it wasn’t healthy to have the heart beat two hundred times per minute for so long, but she didn’t give a damn. She was his to play with as he pleased and if that hurt her dignity or her womanly rights, she couldn’t care less. She just fucking loved this!

Fully relaxed, she rested her head on the mattress and let the drool drip out of her mouth. It didn’t matter the least. She would soon be coated in deliciously sweet spunk from head to toe anyway. It would fill up her insides - both where she was stuffed so good right now and where her body screamed for just a little bit of attention between her thighs. She wouldn’t be able to lick it all up, but that just provided for a perfect, sloppy Sunday she could spend writhing in all kinds of mixed sexual fluids and always have a little, energizing snack to lick up at hand.
Before all of that happened, though, she would get her chance to make her lover cum. This was clearly part of the uniqueness of the experience and she looked forward to it. Usually he kinda decided when he wanted it to happen, but she knew she could take this decision away from him when he fucked her all the way through.
The moment he started pumping, making his tentacles pulse in a slow rhythm inside of her and bringing her body to start shaking again from the sensation, she returned the favor. The easiest way to stimulate him was swallowing. It clearly got through to him, judging from the way his other tentacles tightened their grip and he slid closer to cover more of her body with his wonderfully slimy flesh.
Over time, she also had learned more tricks. She could make more of her insides tense and massage him, if she really concentrated, which was the hard part of it. Naturally, it developed into a lovely, little fight over who could get the other off faster.

Sarah knew that he could easily win this race. Sometimes he just rammed one of his thick limb-like tentacles into her pussy and she would start cuming without any chance to fight it back. Just a brush over her love button or even her nipples could easily get her off now. Even a hard squeeze of her buttocks or a bit of chocking at her throat usually did the trick.
Most of the time he didn’t cheat, though. He apparently enjoyed playing by the rules in this situation. She even suspected him to like loosing this game, which didn’t stop him from making it a tough fight, of course.

Fully concentrated on her insides, she closed her eyes and focused on pleasuring her inhuman lover. Apart of everything else, this experience made her feel incredibly close to him emotionally. He was all the way through her body and they massaged each other without many outward movements. ‘Intimate’ didn’t even start to describe the feeling.
Swallowing and moving the muscles inside her lower body, she still could enjoy the pulsing of his tentacles and let her mind just wander. This could take hours, which wasn’t only fine with her, but in a way, what she desired. She wouldn’t have minded never parting from him again.
Today he had other ideas, though…

When his tentacles inside of her started sliding again, she opened her eyes wide. In the very first moment she almost panicked, because she didn’t want him to retreat. Yet, he didn’t pull back. He pushed forward, making the tips of his entangled tentacles move farther out of her mouth. That was… new!
Breathless and all off sudden again filled with mental and physical anticipation, she waited for whatever he had in stock. She tensed up again, but kept her throat as relaxed as possible. She couldn’t resist grabbing it with her free hand from the outside, though. Feeling the movement right underneath the skin was something else, especially since the tentacle was a bit wider now and undulated through the tight canal.
It clearly bulged her throat over and over again and she couldn’t stop groaning from feeling that with her hand. It was just crazy… and unbelievably hot!

Distracted by feeling her throat getting fucked from the inside, Sarah didn’t really pay close attention to the tentacles extending from her mouth. She was aware of the nice gliding of the flesh over her lips and instinctively held them close enough to savor the sensation, but she didn’t really focus on what the tips did. Until they found their next target, that was…
The young college student with the boyfriend from god-knows-where-but-certainly-not-from-earth wasn’t very easy to surprise anymore. She had been subjected to tentacle rape, which had brought her such incredibly overwhelming pleasures that she had fallen in love with her assailant after about thirty-six hours of almost non-stop fucking - and climaxing. She fed on sperm, was used to getting fucked all the way through her body and had accepted her growing addiction to sex.
Still she found out every once in a while that her lover had another ace in his sleeve. Which made him even more adorable, but probably would kill her one day from cardiac arrest or so…

When the tentacles coming from above coiled around her pert breasts and sucked down on her nipples, while squeezing her boobs hard, she had to breathe in deeply through her nose. Her eyes went wide and she would have screamed, if she hadn’t been gagged so thoroughly. All she got was a split second of forewarning, before a violent orgasm shattered her very soul.
Her body arched all by itself. She couldn’t control it anymore. She just tensed and her muscles reacted accordingly. What made this truly remarkable was him supporting it and lifting her even further, just by the strength of the tentacle-dicks penetrating her body. There weren’t sufficient words in any language to describe this experience. Safe from one - she started flying!

Again, she was close to panicking for a moment. She lost touch with anything and her arms and legs were involuntarily twitching and flailing. Fortunately, she wasn’t alone and could count on her lover. His larger tentacles got a hold of her limbs and coiled around them. She grabbed the beloved flesh frantically and held on for dear life.
After the first wave of ecstasy had taken her to the wonderland of ecstasy and back, she got a short respite. He stopped moving his tentacle-cocks and halted the suction on her over-sensitive nubs. Instead, he tightened his grip on her, still supporting her up in the air. Her legs got entwined with his strong tentacles and the same happened to her arms. With trembling hands, she returned the affectionate squeezing she received.

She wasn’t ready to proceed, but that was a feeling she already knew. After her first, usually pretty explosive orgasm, she never felt ready. She was eager and longing for more, but she also instinctively feared the intensity. Good thing she hadn’t any say in how often she would cum or from what kind of stimulation.
The feeling of being completely and irrevocably in his hands was something new, though. She didn’t stand a chance. She didn’t want to deny him anything, but hovering above her bed made her feel the loss of control even more pronounced. That he went all the way through her added to the feeling, of course.
She was helplessly at his mercy and there was no way to deny that or rationalize it. When this thought hit home, she came right again, even though it was much softer than before. This time she could actually enjoy the experience of her girl-cum splashing out of her pussy and drenching her legs, his tentacles and probably half of the bed underneath. She didn’t care for all the clean up later. Her mind was certainly occupied.

Apparently, she was really in for a special treat this time, since he started moving his tentacles through her body right again. Her sensitiveness had greatly increased from her climaxes and she felt every centimeter of the contorted tentacles entering her backdoor. It even felt as if he added another one, noticeably increasing the width of the intrusion and almost pushing her over the edge right again.
He was trembling from excitement, which made the flesh moving through her insides vibrate deliciously. It seemed as if he had picked up her fascination for the undulation under her skin and now did it on purpose, making her feel him everywhere inside, but especially in her throat. It was divine!
Beyond her lips, she now felt him move farther down with the tips, trailing little, sucking kisses all over her belly. He didn’t let go of her breasts, though. The farther he went, the more of his tentacles slithered around her sensitive mounds, squeezing them softly. He even extended little tendrils from them - a trick she had been introduced to only a short while ago - and coiled those around her nipples, which really drove her mad. Those tiny, little, nimble things were incredibly thin and could constrict her nubs in the most delicate fashion. It was so intense, it almost bordered being painful, but not quite…

Sarah rapidly was reduced to be a drooling bitch in heat. She was a sleeve for a set of tentacle-cocks and she loved it more than anything. She started loosing her grip on reality and sanity when his tentacles reached her gushing pussy - carefully avoiding any contact with her love button, which screamed for attention. In the back of her mind, she knew that he was saving this for a little bit later. And she knew it would hit her like a freight train.
Before that happened, he brought her off a third time - a little harder than before, but not quite as nerve wracking as the first time - with sucking at her labia. Just like that, she came again from only those light kisses - in addition to all the other unbelievably pleasurable things he did to her.
She felt and even heard him slurping up what she squirted out uncontrollably. She even felt a pang of embarrassment for the obscene display of her depravity. And a considerably stronger jolt of pride and joy for serving him so much of the fluids he craved for. It was the least she could do for her incredible lover.

Then she realized that he had reached to point where he had started. The tips of two of his tentacles were exactly where their bases entered her body. The third one had just reached her esophagus and snaked its way further up, tangibly stretching her throat. She groaned from the sensation and tried to suck in enough air through her nose not to loose consciousness. Her whole body was long since past trembling. She violently twitched over and over from all the things happening.
He chose exactly that moment to make his last move in his attempt to drive her completely crazy. She already knew it would happen, but she couldn’t have envisioned how it would feel. It was the very first time he was all the way through her and still could use his dicks on her pussy. Usually it would have been one of his stronger, but ultimately less agile limbs.

She was ready. God, she was more than that. She was far beyond readiness and would have offered her live and soul in return for him doing it. However, she didn’t have to. He didn’t need any more invitation to finally stuff her womanhood with his flesh.
She screamed when he rammed his two tentacles home with considerable force. It wasn’t gentle, it was greedy. He could barely keep himself from tearing her apart with the brutal strength of his tentacles. He needed to fuck her now and she was game, even though her opinion didn’t matter anymore.
Every orgasm she ever had - including all the countless ones he had given her - paled in comparison to the one she experienced now. Every single nerve ending in her body cringed. The insurmountable pleasure exploding inside of her raced through her body and set her on fire. It was incredibly painful in the most rewarding way. Indescribable. Incomprehensible. And still she didn’t loose consciousness. Instead, she felt as if she became even more aware of what happened to her.

His assault on her pussy forced him to push more of his tentacles through her guts fast. Now he really fucked her whole body from her asshole through her mouth and into her quivering snatch. He didn’t even stop to let her brace herself for the breaking of her wombs seal. He just pushed through.
Sarah came with every heartbeat again and again. It was as if high voltage surged through her. It sure felt like she would die from this, but in a way she frantically welcomed. He filled her pussy and womb with his flesh until her belly bulged. He went through her until his third tentacle reached her love button and sucked down on it so hard, it felt like biting. He maimed her tits and the tendrils felt like cutting into her nipples. Her throat felt like bursting, as did her whole lower body.
And then… then he tensed and almost ripped her apart. Then he… came like never before!

Keenly aware of everything in a way she had never experienced, Sarah felt something stretch her sphincter wide. Something moved inside of one of his tentacles. Something as large as her fist or so. It entered her bowels and then it happened right again two times. Each of the three tentacles now had one of those huge bulges move upward.
Something inside of her head told her that this was special. This wasn’t just a large glob of spunk she would get flooded with. It felt like… eggs. He… he would. He would impregnate her!

Her thrashing didn’t have anything to do with consent. She didn’t have control over her cramping body anymore. Physically she was getting killed from countless climaxes. Mentally though… God, she couldn’t even comprehend how much she wanted this. He was her lover and also her master. If he wanted her to bear his offspring… Hell, yes!
The bulges moved through her body and intensified her painful series of orgasms. Her insides weren’t built for something the size of those eggs to move through, but he had prepared her well. Where another woman had died from the pain, she only felt pleasure. Even when the first egg passed through her throat, bulging it beyond belief, she loved it.
Most of all she loved the part when one after the other entered her pussy and squeezed through the seal of her womb, though. It was as if she was giving birth in reverse and made her really feel receiving. No microscopic egg and swig of cum bullshit only showing its effects months later, but impregnation without the slightest doubt. Her belly immediately distended into a huge pregnancy bulge, which admittedly was at least in part coming from the mass of tentacles inside of her.

What happened right after this ordeal, when her body took the chance to slow down and recover from the ordeal, even though she technically didn’t quite stop climaxing, sealed her fate forever. She hadn’t been asked for her consent and she wouldn’t have held a grudge against him for that. At least not a big one…
When he extracted his third - and for sure pretty new - tentacle from her pussy, where she hadn’t even noticed it went, to reach up for her face and caress her cheek, she surrendered even her last shred of independence to him. He cared for her in a way incomprehensible for a mere human. He was in her mind and knew her thoughts. He had waited for her to be ready and actually long for this to happen, even though she didn’t realize consciously. And now he even asked for her final admission, before he did what was his nature.

‘Yes,’ she thought. ‘Yes, Yes, Yes!’

Only after she really gave her permission he started flooding her with his loads of semen, but it was much more than ever before. She felt it somehow… get deeper into her as should anatomically possible, reaching her center of femininity somehow. As crazy as that sounded, she felt it even above her womb.
She also felt it gush out of her pussy as well, of course. It mixed with her own squirting girl-cum and drenched the bed - maybe even the floor of the bedroom - in white goo. When he slowly lowered her onto the bed again, she found herself lying in a pool of spunk, but even that didn’t bother her anymore.
She lost it right then, falling unconscious from exhaustion and renewed ecstasy in his tight grip. Yet she didn’t fall into the darkness, but got carried away into sleep in a loving embrace, while her body was filled to the brim with alien spunk and alien offspring.

Hours or maybe even days later, she woke up and briefly wondered if it all had been a dream. Feeling the embrace of all the large and small tentacles of her lover allayed her fears a little bit. At least she hadn’t dreamt having an alien tentacle monster as her boyfriend. But… had he become more than that?
Weaker then ever before from the exertion, she felt for her belly and gasped in astonishment. There it was and it felt like a nine months pregnancy bulge already. Tears of joy welled up in her eyes and his tightening, loving embrace only worsened this.
God, she was going to be a mother. She already felt this to be true. However it was possible, there was something of her being part of her three babies. Her three lovely, little tentacle monsters, which were slowly maturing inside of her.
A dream, she hadn’t even realized having, just had come true.

“Hold me tight,” she sighed with a smile. “Daddy…”